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Rund um Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer nahmen weitere Vertreter der Politik und des Stadtteilausschusses sowie der Verwaltung an der Viller Zukunftskonferenz teil.
Rund um Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer nahmen weitere Vertreter der Politik und des Stadtteilausschusses sowie der Verwaltung an der Viller Zukunftskonferenz teil.

Viller Zukunftskonferenz ist wegweisend

Rege Beteiligung und initiierte Projekte

Wohnen, Landwirtschaft, Mobilität und das öffentliche Leben – über diese vier Themenbereiche wurde in Vill im vergangenen halben Jahr viel diskutiert. Jedem Thema wurde eine „Patin“ bzw. ein „Pate“ aus dem Ort zugewiesen und diese im Anschluss in Einzelworkshops im Detail ausgearbeitet. Bei einer Zukunftskonferenz fanden sich knapp 100 Viller BewohnerInnen ein, um diese Punkte zu diskutieren und am Ende auch eigene Projekte zu initiieren. 

„Wenn es um die Gestaltung ihres Lebensraumes geht, sind die Anrainerinnen und Anrainer im Stadtteil Expertinnen und Experten. Ihre Meinung, und ganz besonders die Erfahrungen, die sie tagtäglich in ihrem unmittelbaren Umfeld machen, sind wichtig, wenn es darum geht unsere Stadt weiterzuentwickeln“, hob Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer die Wichtigkeit der BürgerInnenbeteiligung hervor. Wesentlich ist es, die BürgerInnen zu befähigen, selbst an der Entwicklung ihres Stadtteiles mitarbeiten zu können. 

Künftige Projekte

So haben die Viller einerseits ihre Ideen für eine künftige Dorfplatzgestaltung oder etwa für eine Dorfstube mit Bauernladen eingebracht, andererseits entwickelten sie mehrere Projekte, die sie nun umsetzen möchten. Eine Facebook-Gruppe soll künftig für die verbesserte Kommunikation unter den Villern sorgen und eine „Villkommenszeitung“ neue BürgerInnen begrüßen sowie über den Stadtteil informieren. Geplant sind ebenso ein SeniorInnentreff und ein Gemeinschaftsgarten. (MIR)