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An verschiedenen Informationsständen bekamen Interessierte einen Einblick in städtische und stadtteilspezifische Projekte.
An verschiedenen Informationsständen bekamen Interessierte einen Einblick in städtische und stadtteilspezifische Projekte.

Stadtteiltage finden bei InnsbruckerInnen Anklang

Arzl bildete den Abschluss der Herbsttermine.

Neun Innsbrucker Stadtteile waren in den vergangenen drei Monaten Schauplätze für einen regen und konstruktiven Austausch der Innsbrucker Bevölkerung und VertreterInnen der Stadt Innsbruck. Mehr als 700 Personen kamen insgesamt zu den Terminen und nutzten die Gelegenheit Fragen, Anregungen und auch Verbesserungsvorschläge direkt bei den Verantwortlichen anzubringen

Stadtentwicklung interessierte BesucherInnen

Der Abschluss der Herbsttermine fand am Donnerstag, 10. November, im Vereinsheim Arzl statt. Die Themen „Bauen“ und „Baulandentwicklung“ beschäftigten viele ArzlerInnen – mit Stadtrat Mag. Gerhard Fritz und VertreterInnen aus dem Amt Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration bekamen sie Antworten auf ihre Fragen. „Ich finde das Format sehr angenehm, die verschiedenen Stationen sind wirklich informativ. Es ist gut, dass nicht nur Ansprechpartnerinnen und -partner aus Politik sondern auch von der Verwaltung da sind“, betonte Besucher Peter Heigl.

Zehn Termine im Frühjahr

Ab März 2017 wird die Reihe der Stadtteiltage fortgesetzt. Auch dann stehen die Mitglieder des Stadtsenats und der Verwaltung wieder jeweils am Vormittag (10:00-12:00 Uhr), am Nachmittag (16:00-18:00 Uhr) sowie abends (ab 19:00 Uhr) für Gespräche zur Verfügung. Altstadt-Innenstadt, in Dreiheiligen (Kohlstatt), der Höttinger Au, Hötting-West/Allerheiligen, Igls, Kranebitten, Mühlau, Neu-Arzl/O-Dorf, Reichenau und Wilten. Die Eckpunkte dieser Termine werden zeitgerecht in den Medien sowie „Innsbruck informiert“ und mittels einer Postwurfsendung bekanntgegeben. (SAKU)

Stadtrat Gerhard Fritz (l.) und Bettina Breschar (Stadtplanung und Stadtentwicklung) informierten über die Entwicklung in Arzl.
Stadtrat Gerhard Fritz (l.) und Bettina Breschar (Stadtplanung und Stadtentwicklung) informierten über die Entwicklung in Arzl.