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Der Spielplatz „Mariahilfpark“ ist ab sofort bereit für kleine und große Gäste – davon überzeugten sich DI (FH) Mag. (FH) Markus Pinter (Grünanlagen – Planung und Bau), Geschäftsführer Dr. Karl Gstrein (Bauträger IVG Karl Gstrein GmbH), Referent Karl Gstrein (Grünanlagen – Planung und Bau), Stadtrat Mag. Gerhard Fritz und Stefan Engele (Stadtgartendirektion) (v. l.).
Der Spielplatz „Mariahilfpark“ ist ab sofort bereit für kleine und große Gäste – davon überzeugten sich DI (FH) Mag. (FH) Markus Pinter (Grünanlagen – Planung und Bau), Geschäftsführer Dr. Karl Gstrein (Bauträger IVG Karl Gstrein GmbH), Referent Karl Gstrein (Grünanlagen – Planung und Bau), Stadtrat Mag. Gerhard Fritz und Stefan Engele (Stadtgartendirektion) (v. l.).

Spielparadies in Mariahilf öffnet seine Tore

Neuerrichtung des Spielplatzes „Mariahilfpark“

„Alles neu macht der Mai“, so lautet der Text eines bekannten Frühlingsliedes, welches auch die Entwicklung des Spielplatzes „Mariahilfpark“ treffend beschreibt. In direkter Nachbarschaft zum ursprünglich bestehenden Spielplatz, genauer gesagt am Standort des ehemaligen Kirchenwirtes in Mariahilf, wurde ein neues Wohngebäude des Architekten DI Karlheinz Röck errichtet. Von Anfang an stand fest, dass der Spielplatz „Mariahilfpark“ nach Abschluss dieser Bauarbeiten in einer neuen, größeren Form errichtet wird. Inzwischen konnte das Wohngebäude bezogen werden und auch der Spielplatz ist ab sofort bereit für verspielte Gäste.

„Die Neuerrichtung hat sich gelohnt“, fasst Stadtrat Mag. Gerhard Fritz zusammen: „Ob Entspannung auf den Liegewellen oder Action auf der Rutsche oder den Holzskulpturen – der Spielplatz erfüllt viele Wünsche. Das Angebot wird sowohl den Bedürfnissen der Eltern als auch jenen der Kinder gerecht. Dadurch steht – je nach Lust und Laune – entspannten und spannenden Stunden am Spielplatz ,Mariahilfpark‘ ab sofort nichts mehr im Weg.“

Gemeinsam mit Referent Karl Gstrein (Grünanlagen – Planung und Bau) und Geschäftsführer Dr. Karl Gstrein (Bauträger IVG Karl Gstrein GmbH) überzeugte sich Stadtrat Fritz vom modernen Spielparadies.

Spiel- und Erholungsraum in einem

Der neue Spielplatz, der nun auf einer Fläche von etwa 600 m² entstand, richtet sich hauptsächlich an Kinder im Vorschulalter. Neben den Grundelementen, wie einer Rutsche und einer Schaukel, helfen Holzskulpturen und eine Kleinkind-Kletterkombination dabei, die motorischen Fähigkeiten der Kinder zu schulen. Mehrere Bänke sowie Sitz- und Liegewellen laden als Aufenthaltsbereiche zudem zum Entspannen ein. Die Spielplatzfläche wird über einen diagonalen Weg erschlossen.

Der Spielplatz ist öffentlich, auf ihm herrscht kein Konsumzwang. Das angrenzende Café stellt ein ideales Zusatzangebot dar.

Um Gefahrensituationen am vorbeiführenden Promenadenradweg bereits im Vorfeld zu vermeiden, wurde im Süden ein entsprechender Zaun errichtet. Im Norden grenzt der Spielplatz an den Privatbereich des Neubaus „Kirchenwirt“. 

Zeitplan für die neue Spielfläche

Noch vor dem Beginn der Arbeiten für den Wohnblock musste das Areal, welches sich teilweise im Besitz der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) sowie in städtischem Privatbesitz befindet, neu aufgeteilt werden. In enger Abstimmung mit dem Bauträger „IVG Karl Gstrein GmbH“ und dem Architekten arbeitete das Amt für Grünanlagen schließlich einen idealen Ausführungs- und Pflanzplan aus. Nach diesen Plänen erfolgte im Herbst 2015 die Geländemodellierung, die Begrünung wurde im Frühjahr 2016 abgeschlossen. Die vonseiten der Stadt durchgeführte Montage der Spielgeräte erfolgte bewusst erst Mitte Mai, um dem Rasen in der Zwischenzeit die notwendige Zeit zum Anwachsen zu geben.

Für die Geländemodellierung und Begrünung sowie den Zaunbau war die IVG Karl Gstrein GmbH verantwortlich, die Stadt Innsbruck übernahm die Beschaffung und Montage der Spielgeräte. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 95.000 Euro. (AA)