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CEO Andreas Matthä (3. v. l.) wurde im Innsbrucker Rathaus von Stadtrat Gerhard Fritz, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz X. Gruber und Stadtrat Andreas Wanker (v. l.) in Empfang genommen.
CEO Andreas Matthä (3. v. l.) wurde im Innsbrucker Rathaus von Stadtrat Gerhard Fritz, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Bürgermeisterin Oppitz-Plörer, Stadtrat Franz X. Gruber und Stadtrat Andreas Wanker (v. l.) in Empfang genommen.

Vernetzung von ÖBB und Stadt Innsbruck

Antrittsbesuch von CEO Andreas Matthä im Innsbrucker Rathaus

Zu einem persönlichen Kennenlernen des Chief Executive Officer (CEO) Andreas Matthä und dem Innsbrucker Stadtsenat kam es vor kurzem im Rathaus. Dort wurde er von Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber und Stadtrat Andreas Wanker in Empfang genommen.

Bereits im Juli wurde Matthä vom Aufsichtsrat der ÖBB-Holding AG zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Als Chef der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) folgt er damit Mag. Christian Kern nach, der am 17. Mai als Bundeskanzler angelobt wurde.

Lob für gute Zusammenarbeit

Inhaltlich drehte sich bei dem Treffen alles um „Mobilität“. Sowohl die positive Entwicklung der Bahn in der Inntalfurche als auch die Sicherheit am Bahnhof kamen zur Sprache. Der Fortschritt der ÖBB-Projekte in Innsbruck – wie etwa dem Brennerbasistunnel oder der entstehenden S-Bahn-Haltestellen – und ihre Bedeutung für die Stadtentwicklung wurden ebenfalls thematisiert.

„Innsbruck befindet sich in einer Phase des Wandels – dazu tragen zahlreiche beeindruckende Bauprojekte bei, die zurzeit umgesetzt werden. Dies trifft auch auf die Infrastruktur zu, bei der wir auf Nachhaltigkeit des öffentlichen Verkehrs setzen“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer und ergänzte: „Wir sind auf einem guten Weg, den wir gemeinsam mit der ÖBB gerne fortsetzen.“ Insgesamt waren sich alle Anwesenden einig, die produktive Zusammenarbeit zwischen Stadt Innsbruck und ÖBB auch künftig zu forcieren. (AA)