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Gute Zusammenarbeit zwischen Stadtplanung und Universität Innsbruck

Zukunftsaufgaben bei Hochschulkonferenz besprochen.

„Eine Stadt ist mehr als eine Ansammlung von Gebäuden. Sie ist ein Gesellschaftsvertrag“, eröffnete Stadtrat Mag. Gerhard Fritz seine Rede beim Empfang der Tiroler Hochschulen. Der für die Stadtentwicklung zuständige Stadtrat lobte in seinen Grußworten die gute Zusammenarbeit der Innsbrucker Universitäten und Hochschulen und der Stadtentwicklung.

In Innsbruck befinden sich rund 50.000 Menschen in Ausbildung. Die Existenz der Universitäten und Fachhochschulen in Städten sorgen für Bewegung. „Unsere Hochschulen machen Innsbruck zu einer internationalen, weltoffenen, spannenden und jungen Stadt. Dafür sind wir dankbar“, betonte Fritz und ergänzte: „Es gibt viele Berührungspunkte, bei denen Forschung, Lehre und Stadtentwicklung eng miteinander verwoben sind. Es geht um die landesweite Vernetzung.“

Gemeinsam hat die Stadtentwicklung mit den Hochschulen Projekte bis zur Baureife entwickelt, wie beispielsweise die Pädagogische Hochschule Tirol sowie Lehr- und Lerngebäude der Medizinischen Universität Innsbruck in der Fritz-Pregel-Straße. Es ergeben sich aber auch in der Zukunft neue Chancen, wie etwa am Technik-Campus im Westen der Stadt.

„Wenn sich die Gremien treffen, sollten wir weiter über die Tellerränder hinausschauen: Es geht darum, die Stadtentwicklung im Sinn von ‚UniverCity‘ gemeinsam anzugehen“, schloss Stadtrat Fritz. (SAKU)