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Zahlreiche Freunde des Verschönerungsvereins Innsbruck mit Obmann Hermann Hell (re.) wohnten der feierlichen Enthüllung der historischen Teile des „Höttinger Brunnengeleits“ durch Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und IKB-Vorstandsvorsitzenden Harald Schneider am Gramartboden bei. Die vor knapp 500 Jahren errichtete Brunnenstube liefert nach ihrer Sanierung allen Wanderern wieder köstliches Innsbrucker Trinkwasser.
Zahlreiche Freunde des Verschönerungsvereins Innsbruck mit Obmann Hermann Hell (re.) wohnten der feierlichen Enthüllung der historischen Teile des „Höttinger Brunnengeleits“ durch Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und IKB-Vorstandsvorsitzenden Harald Schneider am Gramartboden bei. Die vor knapp 500 Jahren errichtete Brunnenstube liefert nach ihrer Sanierung allen Wanderern wieder köstliches Innsbrucker Trinkwasser.

Enthüllung der historischen Wasserleitungsrohre der Brunnenstube

Einweihung der restaurierten Brunnenstube am Gramartboden

Die hölzernen Wasserleitungsrohre der Brunnenstube am Gramartboden stammen aus dem 16. Jahrhundert. Mit ihrer Hilfe wurde das Innsbrucker Wasser schon vor Hunderten von Jahren vom Berg ins Tal transportiert.

Am Dienstag, den 24. Mai 2016 konnten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und IKB-Vorstandsvorsitzender Harald Schneider historische Teile des sogenannten Höttinger Brunnengeleits nun feierlich enthüllen. Anlass war die Einweihung der restaurierten Brunnenstube am Gramartboden.

„Die Brunnenstube ist ein eindrucksvolles städtebauliches Zeugnis für die Ursprünge der Wasserversorgung von Innsbruck“, so Bürgermeisterin Oppitz-Plörer über die Bedeutung der Anlage, die vom städtischen Wasserwerk 1517/1518 und damit vor knapp 500 Jahren errichtet wurde.

Bewegte Geschichte

Das Höttinger Brunnengeleit selbst führte frisches Wasser unter anderem aus der heute noch in Betrieb befindlichen Lehnerquelle nach Innsbruck.

„Mit der Restaurierung der historischen Brunnenstube wird ein zeitgeschichtliches Denkmal zu neuem Leben erweckt“, freut sich IKB-Vorstandsvorsitzender Harald Schneider und betont: „Die IKB sieht ihre Verantwortung nicht nur in einer verlässlichen und sicheren Wasserversorgung von Innsbruck, sondern unterstützt hier auch die Pflege eines kulturhistorischen Denkmals.“

Durch die vereinten Kräfte von IKB, Stadt Innsbruck und dank der Initiative des Verschönerungsvereins Innsbruck erstrahlt die landesfürstliche Brunnenstube nun in neuem Glanz.

Zahlreiche Mitglieder des Verschönerungsvereins Innsbruck leisteten unentgeltlichen Arbeitseinsatz, damit das Werk gelingen konnte, berichtete Obmann Herrmann Hell: „Nunmehr steht allen Wanderern am Gramartboden wieder köstliches Innsbrucker Trinkwasser zur Verfügung.“