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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Amtsvorstand Ferdinand Neu (vorne, r.) freuen sich über die vielen engagierten Ferialkräfte.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und Amtsvorstand Ferdinand Neu (vorne, r.) freuen sich über die vielen engagierten Ferialkräfte.

Auftakt für einen Sommer im Stadtmagistrat

Ferialkräfte der Stadt Innsbruck begrüßt

Sommerzeit ist Ferialarbeitszeit – auch heuer nutzen 81 Jugendliche die schulfreien Monate, um Arbeitsluft im Stadtmagistrat zu schnuppern. Zum gemeinsamen Einstand begrüßten Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Amtsvorstand Mag. Ferdinand Neu (Personalwesen) die motivierten Ferialkräfte Ende Juni im Foyer des Plenarsaals.

„Die nächsten Wochen bieten Ihnen die Möglichkeit, viel Neues kennenzulernen. Bereits diese kleine Feier zeigt, wie groß und bunt die Gruppe an Ferialkräften ist. Genauso groß und bunt sind auch die Aufgabengebiete im Magistrat“, hieß Bürgermeisterin Oppitz-Plörer die sommerlichen UnterstützerInnen willkommen: „Ich wünsche Ihnen eine wertvolle Zeit und bin mir sicher, dass Sie diese auch als Basis für Ihr künftiges Schul- und Berufsleben nutzen können.“ Auch Personalchef Neu richtete seine Worte an die Ferialkräfte: „Es ist schön, so viele interessierte junge Damen und Herren bei uns begrüßen zu dürfen. Ich hoffe, Sie haben viel Freude in Ihren jeweiligen Aufgabenbereichen.“

Damit auch nach heißen Arbeitstagen für eine süße Abkühlung gesorgt ist, gab es ein kleines Willkommensgeschenk für Eis-LiebhaberInnen.

Vielfältige Aufgabengebiete, heiß begehrt

Mit derzeit rund 1.500 Bediensteten ist die Stadt Innsbruck einer der größten regionalen Arbeitgeber. Die Nachfrage nach Ferialstellen war auch heuer groß: 81 Jugendliche werden in den Sommermonaten in den verschiedenen Dienststellen tätig sein, mindestens dreimal so viele hatten sich für ein Ferialpraktikum beworben. Die Betätigungsfelder reichen dabei von den städtischen Kindergärten und Schülerhorten, Ferienzug und TeenXpress über das Sport- oder Forstamt bis hin zum Stadtarchiv und dem Gartenamt. (LI)