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Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer im Austausch mit EU-Kommisar Günther H. Oettinger und FIW-Vorstandsvorsitzender Angelika Westerwelle (v.l.)
Bürgermeisterin Christine Oppitz Plörer im Austausch mit EU-Kommisar Günther H. Oettinger und FIW-Vorstandsvorsitzender Angelika Westerwelle (v.l.)

EU-Kommissar Oettinger referierte in Innsbruck

Hochkarätig besetzte FIW-Veranstaltung in der Landeshauptstadt

Bereits seit vielen Jahren hält das Forschungsinstitut für Wirtschaftsverfassung (FIW) sein Symposium in Innsbruck ab. Heuer steht es unter dem Leitthema „Wettbewerb 4.0 – Ordnungspolitik und Kartellrecht im Zeitalter der Digitalisierung“. Hierzu reiste heute eigens EU-Kommissar Günther H. Oettinger an und referierte zum Thema „Digitalisierung und Ordnungspolitik: Wie sieht ein integrativer europäischer Ansatz für Datenschutz, Wettbewerb und geistiges Eigentum aus?“ 

Bevor Oettinger sein Plädoyer für eine europäische Digitalstrategie hielt, tauschte sich Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer mit ihm aus: „Es ist eine Auszeichnung für die Landeshauptstadt, dass solch hochkarätig besetzte Veranstaltungen in Innsbruck stattfinden. Wirtschaft und Wissenschaft werden hier vereint.“ Der Besuch des EU-Kommissars unterstreiche den hohen Stellenwert Innsbrucks als internationaler Kongress- und Veranstaltungsort. (MIR)