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Das neue Kletterzentrum am WUB-Areal ist gerade im Entstehen.
Das neue Kletterzentrum am WUB-Areal ist gerade im Entstehen.

IIG investiert 80 Mio. € – über 90 Prozent für lokale Wirtschaft

Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) nimmt heuer mit über 80 Millionen Euro das größte Bauvolumen seit ihrem Bestehen in Angriff. „Über 90 Prozent davon kommen der lokalen Wirtschaft zugute.“ Dies betonte IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler anlässlich der Präsentation des Wirtschaftsplanes 2016. Sowohl Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer als auch IIG-Aufsichtsratsvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Franz Pegger zeigen sich erfreut von der ausgezeichneten Entwicklung der IIG.

BM Oppitz-Plörer: Innsbruck kann sich auf die IIG verlassen

Oppitz-Plörer unterstreicht, dass die im Alleineigentum der Stadt befindliche IIG „ein ganz wichtiger Projektentwickler und Umsetzer ist. Es gelingt ihr seit Jahren, große und wichtige Vorhaben zu verwirklichen. Damit ist die IIG auch ein wesentlicher Konjunkturmotor, der Tausende Arbeitsplätze in Innsbruck und im Tiroler Zentralraum sichert.“ Besonders angetan ist die Bürgermeisterin von der Aktion „Hallo Nachbar“, die heuer weitergeführt werden soll. Hier engagiert sich die IIG direkt für ein möglichst angenehmes Zusammenleben in ihren über 6000 Mietwohnungen.

Pegger: Unentbehrlich für die Stadt

Für Pegger ist die IIG längst eine „unternehmerische Erfolgsgeschichte“. Das enorme Investitionsvolumen der IIG werde zu über 90 Prozent an die lokale Wirtschaft vergeben. Die Schwerpunkte: Haus der Musik, Kletterhalle Umbrüggler Alm etc. Pegger: „Dadurch, dass das positive Wirtschaftsergebnis wieder für Grundstücksankäufe, Sanierungen und Neubauten eingesetzt wird, kann die IIG auch ihrer Sozialpflichtigkeit voll umfänglich nachkommen.“

Danler: Über 90 Prozent gehen an heimische Wirtschaft

Den Nutzen der IIG-Investitionen zur Stärkung der lokalen Wirtschaft untermauert Danler anhand konkreter Beispiele: „So wurden in die Wohnanlage Sillblock rund 17,3 Mio. € investiert. 95 Prozent aller Aufträge gingen an Innsbrucker und Tiroler Unternehmen, vier Prozent an Betriebe in Österreich und gerade einmal 0,2 Prozent an das benachbarte Ausland. Beim Schulneubau ‚Schule am Inn‘ wurden 90 Prozent der Auftragssumme von rund 12 Mio. € an Innsbrucker und Tiroler Unternehmen vergeben, 8,5 Prozent an Betriebe in anderen Bundesländern und gerade einmal 1,5 Prozent an unsere Nachbarn jenseits der Staatsgrenze.“

Folgende Vorhaben werden 2016 gestartet:

Mit dem Bau begonnen wird die Tennisanlage Paschbergweg 3 mit zwei Tennishallen, neun Tennisplätzen und vier Beachvolleyballplätzen samt Clubhaus, dann die Wohnanlage Defreggerstraße 50 und das Wohnheim für psychosoziale Pflege in der An-der-Lan-Straße 16. Baustart ist ferner für ein Gebäude mit 26 Wohnungen in der ehemaligen Umkehrschleife Amras. Saniert und aufgestockt wird der Schubert- und Mozartblock.

Diese Bauten werden heuer fertig:

Fertiggestellen wird die IIG laut Danler im heurigen Jahr den Straßenbauhof Innsbruck, die Wohnanlage Roseggerstraße mit 25 Wohnungen, das Sozial-Stadtteilzentrum samt betreutem Wohnen in der Liebeneggstraße in Wilten sowie die Erweiterung des Fußballplatzes Reichenau.

Firstfeiern wird es heuer beim Haus der Musik und beim Kletterzentrum Innsbruck geben.

Architektur-Wettbewerbe

Ein Architektur-Wettbewerb für das Bauvorhaben in der Amraserstraße 26/28, für den Widumplatz Igls (Parkplatz) und für die Gutenbergstraße 2,4 und 6 soll ebenso für bestmögliche Qualität sorgen wie beim Footballzentrum Innsbruck und bei der Nachverdichtung im Eichhof (Langstraße 40 – 46, Lindenstraße 19).

Breites Aufgabenspektrum der IIG

Die IIG kümmert sich nicht nur um die Wohnungen ihrer Mieterinnen und Mieter sondern auch um 21 Volksschulen, 27 Kindergärten, zehn neue Mittelschulen, ebenso um die Wohn- und Seniorenheime, um Horte, um Bauhöfe, Veranstaltungszentren, Geschäfts- und Vereinslokale, Schrebergärten, Turnhallen und Sportstätten, Feuerwehren, Brunnen, WC-Anlagen, Garagen, ja sogar um Friedhöfe und Almen. Das Tivoli-Stadion samt Leichtathletikanlage Tivoli steht ebenso wie die Reitsportanlage Igls im Eigentum der von der IIG betreuten Innsbrucker Sportanlagen Errichtungs- und VerwertungsGmbH (ISpA). Dazu kommt noch die Markthalle.

Für weitere Informationen:

Innsbrucker Immobilien GmbH.

6020 Innsbruck, Rossaugasse 4

Geschäftsführer Ing. Dr. Franz Danler, LL.M, MBA

Tel. +43 512 4004215

Mail: f.danler@iig.at