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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (3.v.l.), Stadtrat Gerhard Fritz und Stadtrat Gruber waren neben dem Expertenteam AnsprechpartnerInnen für die BesucherInnen im Kolpingsaal.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (3.v.l.), Stadtrat Gerhard Fritz und Stadtrat Gruber waren neben dem Expertenteam AnsprechpartnerInnen für die BesucherInnen im Kolpingsaal.

Details zur Entwicklung in Hötting-West und Kranebitten präsentiert

Stadtpolitik und Expertenteam informierten mit Ausstellung im Kolpinghaus

Bei der Informationsveranstaltung zum kooperativen Planungsverfahren in Hötting-West, Kranebitten und dem Harterhofplateau kamen rund 220 BesucherInnen, um sich einen Überblick über die Ergebnisse des Masterplans zu verschaffen. Die Innsbrucker Stadtregierung – Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und Stadtrat Mag. Gerhard Fritz sowie Stadtrat Franz X. Gruber – stand wie auch das Expertenteam, nach einer kurzen Einführung für Fragen zur Verfügung. „Die Menschen bekommen die Gelegenheit, sich über einzelne Aspekte genau zu informieren. Für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker sieht der erste Entwicklungsraum 1.500 neue Wohnungen und bis zu 700 Arbeitsplätze vor, welche für den Wirtschaftsstandort wichtig sind. Die Stadtteile Hötting-West und Kranebitten können sich damit positiv weiterentwickeln“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Direkter Austausch in einer Ausstellung

Die Ausführungen zu den aktuellen Planungsvorschlägen in den Themenbereichen Städtebau, Freiraum und Verkehr fanden ebenso großes Interesse wie die allgemeinen Informationen zu städtischen Rahmenbedingungen, der Vorgeschichte des Entwicklungsgebiets und den bisherigen Planungen. Daraufhin konnten die BesucherInnen detaillierte Auskünfte in einer Ausstellung einholen. Die anwesenden VertreterInnen der Stadtpolitik erklärten einstimmig: „Wir haben mit der Beschlussfassung eine gute Grundlage geschaffen, aber wir wissen, dass noch viel zu erledigen ist. Ihre Wünsche und Anregungen werden wir soweit möglich einfließen lassen.“

Ergebnisse online abrufbar

Die Planungsschritte am Talboden westlich der technischen Universität und am südlichen Harterhofplateau entstanden aus einer Potenzialanalyse aus dem Jahr 2014. Die Zwischenergebnisse wurden in einem öffentlichen Workshop mit der Bevölkerung im Herbst 2014 diskutiert. Die Ergebnisse der aktuellen Informationsveranstaltung sind in Kürze unter „Stadtplanung“ auf der Website der Stadt Innsbruck (www.innsbruck.gv.at) unter Bauen|Wohnen, Planen|Einreichen abrufbar.

Kontakt:

Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration

Amtsvorstand Ass.-Prof. DI Dr. Wolfgang Andexlinger

Tel.: +43 512 5360 4105

Email: post.stadtplanung@innsbruck.gv.at