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Mit dem Innsbrucker Rathaus durch den Advent

Social-Media-Aktion lädt noch bis 24. Dezember zum Mitmachen und Gewinnen ein

Der Dezember steht nicht nur auf den Innsbrucker Christkindlmärkten ganz im Zeichen vorweihnachtlicher Vorfreude. Auch in der Online-Welt dreht sich (fast) alles um die wohl schönste Zeit im Jahr. Die Stadt Innsbruck setzt mit einem Adventkalender auf dem offiziellen Facebook-Profil „Innsbruck informiert“ einen Klassiker digital um: 24 Türchen eröffnen in der Zeit zwischen 01. und 24. Dezember Einblicke in die Arbeit des Stadtmagistrats.

 

Christbäume am 4. Adventwochenende zu gewinnen

„Wir wollen den Innsbruckerinnen und Innsbruckern zeigen, was den Advent in Innsbruck noch schöner macht und welchen Beitrag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der städtischen Dienststellen dazu leisten“, erklärt Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz Plörer. Aktuelle Informationen, Veranstaltungstipps und Blicke hinter die Kulissen stehen dabei im Vordergrund. Mit Rätselfragen und kleinen Quiz soll die Wartezeit auf den Heiligen Abend verkürzt werden, zudem gibt auch so manche Preise zu gewinnen. Am vierten Adventwochenende werden etwa drei Christbäume heimischer Züchter in Zusammenarbeit mit dem Christbaummarkt Tivoli des städtischen Referats Marktwesen verlost. Mitmachen kann jede/r ganz einfach auf www.facebook.com/ibkinfo und www.ibkinfo.at.

 

Bürgernahe Kommunikation

Der direkte Kontakt mit Innsbrucks BürgerInnen auch via Social Media steht im Stadtmagistrat das ganze Jahr über am Programm. Seit 2013 ist „Innsbruck informiert“ auf Twitter vertreten, im Frühjahr 2016 wurde der Online-Auftritt um Profile auf Facebook und Instagram erweitert. „Ziel ist es, einen direkten Draht zu den Userinnen und Usern zu pflegen – im Alltag wie in Krisenzeiten“, erläutert Oppitz-Plörer: „Die Social-Media-Seiten der Stadt Innsbruck sollen den Innsbruckerinnen und Innsbruckern als Servicekanäle dienen und die Leistungen des Magistrats bürgernah aufzeigen. In Krisensituationen haben wir mithilfe dieser Kanäle insbesondere die Möglichkeit, viele Bürgerinnen und Bürger schnell und direkt zu erreichen.“