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Die TeilnehmerInnen des Projekts „Youth Participation without Borders“ bekamen in Innsbruck ihre Youthpässe überreicht. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (5.v.r., vorne), die GemeinderätInnen Kathrin Heis (1.v.l.), Sophia Reisecker (2.v.l.), Lorenz Jahn (1.v.r.) und Winfried Vescoli (2.v.r.) sowie Kinderbüroleiterin Susi Meier (7.v.l., vorne) gratulierten herzlich.
Die TeilnehmerInnen des Projekts „Youth Participation without Borders“ bekamen in Innsbruck ihre Youthpässe überreicht. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (5.v.r., vorne), die GemeinderätInnen Kathrin Heis (1.v.l.), Sophia Reisecker (2.v.l.), Lorenz Jahn (1.v.r.) und Winfried Vescoli (2.v.r.) sowie Kinderbüroleiterin Susi Meier (7.v.l., vorne) gratulierten herzlich.

„Youthpässe“ sorgen für strahlende Gesichter

Innsbrucker Jugendrat überzeugt mit innovativem Projekt

„Youth Participation without Borders“ – diesen Namen trägt ein Projekt, das der Innsbrucker Jugendrat gemeinsam mit Jugendlichen des Rathenower Kinder- und Jugendparlaments aus Deutschland ins Leben gerufen hat. Es findet im Rahmen des Austauschprogramms „Erasmus+“ statt. Bei einem Treffen mit Mitgliedern des Innsbrucker Gemeinderats bekamen die TeilnehmerInnen kürzlich ihre „Youthpässe“ überreicht. Diese dienen als positives Zeugnis für die aktive Mitgestaltung der jungen Menschen.

„Die aktive Mitgestaltung des Stadtlebens durch Kinder und Jugendliche hat in Innsbruck einen hohen Stellenwert. Besonders aktiv arbeitet in diesem Zusammenhang der Innsbrucker Jugendrat. Es freut mich, dass nun ein Projekt umgesetzt wird, das Jugendliche aus ganz Europa zusammenbringt. Besonders in Zeiten wie diesen ist genau das von großer Bedeutung.“, erklärt der für Kinder und Jugendliche zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Im Zuge des Projekts, für das einige Jugendliche aus Deutschland nach Innsbruck reisten, werden unterschiedliche Workshops und spannende Exkursionen veranstaltet.

Auf Augenhöhe mit PolitikerInnen

Bei dem sogenannten „PolitikerInnen Talk“, der vor Kurzem im Plenarsaal stattfand, wurde über Themen wie zum Beispiel die Jugendbeteiligung in der EU und die Bildungspolitik in Österreich diskutiert. Anschließend präsentierten die Jugendlichen ihr Projekt mit einem kurzen Film, bevor sie ihre wohlverdienten Youthpässe überreicht bekamen.

Zusätzlich zum Pass bekamen die Gäste aus Deutschland eine Tasche gefüllt mit Erinnerungen an Innsbruck überreicht. (DH)