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Bei der offiziellen Eröffnung der Unterführung im Bereich Vögelebichl (v.l.): Reinhard Rogen, Helmut Krainer, Baustellenkoordinator Dr. Herbert Köfler, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Thomas Filzer (IVB), Harald Muhrer, Alexander Weißenbichler, Wilfried Holzknecht (beide TEERAG-ASDAG), Walter Zimmeter und Johanna Hauswurz (IVB)
Bei der offiziellen Eröffnung der Unterführung im Bereich Vögelebichl (v.l.): Reinhard Rogen, Helmut Krainer, Baustellenkoordinator Dr. Herbert Köfler, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Thomas Filzer (IVB), Harald Muhrer, Alexander Weißenbichler, Wilfried Holzknecht (beide TEERAG-ASDAG), Walter Zimmeter und Johanna Hauswurz (IVB)

Planänderung im Sinne der Verkehrssicherheit

Vorzeitige Öffnung der Fuß- und Radwegunterführung am Vögelebichl

Im Bereich der Kranebitter Allee wird derzeit das Großprojekt Straßen-/Regionalbahn umgesetzt. Um die dortige Verkehrssicherheit zu erhöhen, gab es vonseiten der Stadt und den Innsbrucker Verkehrsbetrieben (IVB) Bemühungen, die neue Fuß- und Radwegverbindung zwischen Fischerhäuslweg und Vögelebichl bereits vorzeitig zu öffnen. Am 10. Mai war es soweit: Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, IVB-Projektleiter Ing. Harald Muhrer, Tiefbau-Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter, Ing. Reinhard Rogen (Örtliche Bauaufsicht) sowie Rad- und Fußkoordinator Helmut Krainer kamen vor Ort für die offizielle Eröffnung zusammen.

Genutztes Verbesserungspotential

„Besonders hinsichtlich des mit Frühjahr stark zunehmenden Radverkehrs war eine vorgezogene Eröffnung die richtige Entscheidung“, ist Vizebürgermeisterin Pitscheider überzeugt: „Mein Dank gilt allen Beteiligten von der IVB, den Bauträgern und der Stadt Innsbruck, die zu dieser schnellen und sicheren Lösung beigetragen haben.“

Bisher konnte die Kranebitter Allee im dortigen Bereich nur durch Nutzung des temporären Schutzweges überquert werden. „Allen Beteiligten war klar, dass diese Situation – besonders bei Dunkelheit – keine langfristige Lösung sein kann“, erklärt Amtsleiter Zimmeter: „Das nun realisierte Ergebnis ist ein Beispiel für das rasche Erkennen und Umsetzen von Verbesserungspotential.“ Der dortige Straßenbereich ist durch ein hohes Verkehrsaufkommen geprägt. Es ist die zentrale Verbindungsachse zwischen der Innenstadt und dem Stadtteil Hötting West, der auch den Unicampus Technik einschließt.

„Durch die optimale Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten wir die Unterführung mehrere Monate früher als vorgesehen eröffnen. Damit gehört der baustellenbedingte Schutzweg bei der Querung der Kranebitter Allee endgültig der Vergangenheit an“, sieht auch Projektleiter Muhrer die Entscheidung positiv. Ursprünglich hätte die Unterführung erst Ende Oktober fertiggestellt und für die Öffentlichkeit freigegeben werden sollen. (AA)