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Nahmen nicht nur die anstehenden Sanierungsarbeiten, sondern auch die voranschreitenden Gleislegearbeiten unter die Lupe (v. l.): Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Gerhard Fritz, Baustellenkoordinator Herbert Köfler, Reinhard Rogen, Stadtrat Andreas Wanker und Amtsleiter Walter Zimmeter
Nahmen nicht nur die anstehenden Sanierungsarbeiten, sondern auch die voranschreitenden Gleislegearbeiten unter die Lupe (v. l.): Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Gerhard Fritz, Baustellenkoordinator Herbert Köfler, Reinhard Rogen, Stadtrat Andreas Wanker und Amtsleiter Walter Zimmeter

Innsbrucker Straßen unter der Lupe

Stadtsenat besichtigte geplantes Belagssanierungsprogramm 2016

Um die Sicherheit und Beständigkeit der Innsbrucker Straßen aufrecht zu erhalten, sind alljährlich Belagserneuerungen notwendig. Mit dem Ziel sich ein konkretes Bild von den erforderlichen Asphaltierungs- und Sanierungsarbeiten zu machen, unternahm der Stadtsenat vor Kurzem eine Besichtigungsrundfahrt durch das Stadtgebiet. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz und Stadtrat Andreas Wanker, Abteilungsleiter Dr. Robert Schöpf (Magistratsabteilung III) und Baustellenkoordinator Dr. Herbert Köfler nahmen an der Tour teil. Sie ließen sich von Amtsleiter DI Walter Zimmeter (Tiefbau) und Ing. Reinhard Rogen (Tiefbau – Bau) jene Vorhaben zeigen, die für heuer auf dem Programm stehen.

„Durch das persönliche Begutachten der geplanten Straßenarbeiten können wir uns ein aktuelles Gesamtbild der Lage machen“, sind sich die VertreterInnen des Stadtsenats einig: „Zu wissen, wie der Zustand der Straßen vor Ort ist, erleichtert uns die Entscheidung über die Dringlichkeit der Arbeiten. Die gemeinsame Besichtigung ermöglicht es uns, die Sanierung mancher Straßenzüge vor zu reihen, während andere weniger akute wiederum nachgereiht werden.“

Das heurige Belagsprogramm umfasst Baumaßnahmen an rund 20 städtischen Bereichen. Dazu gehört zum Beispiel die Sanierung des Fahrbahnbelags in der Museumstraße, im Bereich Maria-Theresien-Straße bis Meinhardstraße. Dieser Abschnitt ist aufgrund des dichten Linienbusverkehrs seit über zwanzig Jahren extremen Belastungen ausgesetzt. Eine umfangreiche Sanierung ist aus finanziellen Gründen in rund fünf Jahren geplant. Bis dahin soll eine provisorische Sanierung, bestehend aus Abfräsungen, Neuprofilierungen und einem neuen Deckenbelag, für zusätzliche Sicherheit aller VerkehrsteilnehmerInnen sorgen.

Belagserneuerungen sind unter anderem auch auf Abschnitten der Kaiser-Franz-Josef-Straße, der Erzherzog-Eugen-Straße, der Haymongasse und des Grauen Stein Weges notwendig, ebenso in der Karl-Innerebner-Straße, der Karl-Schönherr-Straße, der Gänsbachstraße sowie die Graßmayr Kreuzung. Die Besichtigung dient als Grundlage für künftige Beschlussfassungen im Stadtsenat. (AA)