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Der Stadtteiltag in Hötting fand regen Anklang bei der Bevölkerung.
Der Stadtteiltag in Hötting fand regen Anklang bei der Bevölkerung.

Stadtteiltag Hötting: Viele Fragen beantwortet

Baustelle in der Riedgasse und Abfallsammelsystem waren gefragte Themen

Gestern ging der insgesamt sechste Stadtteiltag über die Bühne: Um 10:00 Uhr öffneten sich die Türen des Vereinsheims in Hötting. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer empfing gemeinsam mit ihren KollegInnen aus der Stadtregierung sowie VertreterInnen der Verwaltung interessierte BürgerInnen: „Auch in Hötting konnten wieder einige Fragen und Anliegen direkt vor Ort geklärt werden. Besonders die Baustelle in der Riedgasse beschäftigt die Anrainerinnen und Anrainer“, resümierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Insgesamt kamen rund 100 BürgerInnen zu der Veranstaltung in Hötting, um sich über aktuelle Projekte zu informieren und mit der Stadtregierung ins Gespräch zu kommen.

Großes Interesse an Riedgasse und Abfallsammelsystem

Die Riedgasse wird derzeit generalsaniert. Die Bauarbeiten erstrecken sich über einen Zeitraum von drei Jahren – eine Sperre der Straße über längere Zeiträume ist unumgänglich. „Mit diesen Bauarbeiten ist eine breite Informationsschiene verknüpft. Zusätzlich zu den Informationen in den Medien der Stadt Innsbruck gibt es einen eigenen Baustellen-Newsletter“, erläuterte Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und führt weiter aus: „Diese Informationen werden gut angenommen. Das haben auch die Rückmeldungen beim Stadtteiltag gezeigt. Erleichterung bringt vor allem die Tatsache, dass die Straßensperre in den Wintermonaten aufgehoben wird.“ Interessierte hatten vor Ort die Möglichkeit sich für den Newsletter anzumelden.

Auch die Umstellung des Müllsammelsystems war in Hötting ein Thema: VertreterInnen der Stadt Innsbruck sowie der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) waren vor Ort, um allfällige Fragen zu klären. „Wenn Besucherinnen und Besucher mit Fragen kommen und ohne wieder gehen, hat die Veranstaltung ihren Sinn erfüllt“, erklärte Innsbrucks Stadtoberhaupt.

Lob aus der Bevölkerung

„Für mich war es wichtig, mit der Stadt in Kontakt zu treten. Ich hatte die Gelegenheit, das anzubringen, was ich positiv erlebt habe“, zeigte sich Johanna Seiwal, Besucherin der Veranstaltung in Hötting, erfreut über die direkte Kontaktmöglichkeit. „Es ist schön, dass Leute auch ohne konkrete Fragen kommen, um uns zu sagen, dass wir etwas richtig machen“, schmunzelte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Für Anrainer Ralf Laschitz war der Stadtteiltag in Hötting erst der Anfang: „Ich habe heute ein Anliegen deponieren können und bin gespannt, wie es weitergeht.“ Fragen, die nicht direkt vor Ort geklärt werden können, werden mitgenommen und sobald als möglich beantwortet.

Nächster Termin: Vill

Bereits am kommenden Montag, den 31. Oktober, geht es weiter: Ab 10:00 Uhr steht die Innsbrucker Stadtregierung im Grillhof in Vill (Grillhofweg 100) für Gespräche zur Verfügung. Wie bei den bisherigen Terminen haben BesucherInnen zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, von 16:00 bis 18:00 Uhr und ab 19:00 Uhr die Möglichkeit sich vor Ort zu informieren. (DH)

Besonders das Thema Verkehr war den HöttingerInnen ein Anliegen: Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und ihr Team standen für Fragen zur Verfügung.
Besonders das Thema Verkehr war den HöttingerInnen ein Anliegen: Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und ihr Team standen für Fragen zur Verfügung.