Logo Innsbruck informiert
Tiefbau-Amtsleiter Walter Zimmeter stand BesucherInnen auf ihre Fragen Rede und Antwort.
Tiefbau-Amtsleiter Walter Zimmeter stand BesucherInnen auf ihre Fragen Rede und Antwort.

Stadtregierung im Gespräch mit BewohnerInnen in St. Nikolaus–Mariahilf

Beim vierten Termin standen Stadtregierung und –verwaltung im Schützenheim für Fragen offen.

Pünktlich um 10:00 Uhr öffneten sich gestern die Türen des St. Nikolauser Schützenheims für die Reihe „Stadtteiltage – Im Gespräch mit der Innsbrucker Stadtregierung“. „Das Format zeigt Erfolge, beide Seiten profitieren vom Austausch miteinander. Einige Bürgerinnen und Bürger kamen mit individuellen Anliegen. Aufgrund der Tatsache, dass wir nahezu aus jedem Bereich eine Expertin bzw. einen Experten vor Ort haben, konnte ein Großteil sofort geklärt werden“, erläuterte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. „Gespräche auf Augenhöhe mit den Bürgerinnnen und Bürgern sind uns wichtig. Bei den Stadtteiltagen können wir auf individuelle Anliegen eingehen und uns Zeit nehmen für die bzw. den Einzelnen“, war sich die Innsbrucker Stadtregierung einig. Am Abend wurden die großen städtischen Projekte einem breiten Publikum präsentiert.

BürgerInnenbeteiligungsprozess Anpruggen

In der Vergangenheit hat sich der Stadtteil St. Nikolaus – Mariahilf bereits vielfältig weiterentwickelt: Beim Leitbildprozess für Anpruggen, wie der Stadtteil auch genannt wird, entwickelten sich vier Projektgruppen. Durch den BürgerInnenbeteiligungsprozess gründeten sich eine Kulturplattform und der Wirtschaftsverein „Anpruggen aktiv“. Eine Begegnungszone am Mariahilfplatz und die Umgestaltung des Hans-Brenner-Platzes sind konkrete Umsetzungsideen, die beim Prozess definiert wurden. „Bürgerbeteiligung hat in Innsbruck einen sehr hohen Stellenwert und wird in der Landeshauptstadt durchgehend gelebt. Dieser Stadtteil ist ein Vorzeigebeispiel dafür“, lobte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Positive Rückmeldungen aus der Bevölkerung

Die Rückmeldungen bei allen vier bisher abgehaltenen Terminen waren großteils positiv: "Es ist eine super Veranstaltung, das sollte man weiter so umsetzen. Ich habe alle Informationen bekommen bzw. werden mir die Daten zugeschickt,die ich wollte", freute sich Besucherin Eva Bertsch.

Insbesondere, dass die Stadtregierung und MagistratsmitarbeiterInnen persönlich auf die BürgerInnen zugehen, wurde einhellig gut geheißen. Am Vormittag (10:00-12:00 Uhr), am Nachmittag (16:00-18:00 Uhr) sowie abends (ab 19:00 Uhr) stand beim Stadtteiltag St. Nikolaus – Mariahilf die Innsbrucker Stadtregierung gemeinsam mit VertreterInnen der Verwaltung für Gespräche zur Verfügung.

Nächster Termin: Pradl

Die Vorbereitungen für den nächsten Termin laufen bereits wieder auf Hochtouren: Dieser findet am Montag, 17. Oktober, im Pfarrsaal der Schutzengelkirche in Pradl (Gumppstraße 67) statt. Auch dort haben Interessierte die Möglichkeit zwischen 10:00 und 12:00 Uhr, von 16:00 bis 18:00 Uhr und ab 19:00 Uhr Informationen aus erster Hand zu städtischen Projekten zu erhalten. (SAKU)