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Themen des Stadtsenats vom 30. September 2015

 

Lebenshilfe Tirol zieht um

Die Lebenshilfe Tirol erhält im Neubau-Projekt in der Bienerstraße in den Bauteilen der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) insgesamt sieben Wohnungen im Gesamtausmaß von 470 m2 sowie Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss.
Zusätzlich werden im Neubau-Projekt Pradl-Ost der Neuen Heimat Tirol (NHT) weitere sieben Wohnungen (470 m2) an den Verein vermietet. Im Gegenzug gibt die Lebenshilfe Tirol ihre seit 1970 von der IIG angepachteten Räumlichkeiten im Ausmaß von 2.944,68 m2 am Domanigweg 3 frei. 

Der Stadtsenat fällte den Beschluss einstimmig.

 

Lange Nacht des Tanzes am 03. Juni 2016

Der Innsbrucker Innenstadtverein plant aufgrund des Erfolges im heurigen Jahr am 03. Juni 2016 wieder eine „Lange Nacht des Tanzes“ durchzuführen. 2015 wurden zwischen 100.000 und 120.000 BesucherInnen verzeichnet.
Für die geplante Veranstaltung im Jahr 2016 überlässt die Stadt Innsbruck dem Verein die in ihrem Eigentum befindlichen Flächen in der Maria-Theresien-Straße, der Wilhelm-Greil-Straße, der Museumstraße, der Meraner-Straße sowie am Wiltener Platzl, in der Altstadt und am Marktplatz unentgeltlich.
Zusätzlich spricht sich die Stadt Innsbruck am Veranstaltungstag für die Verlängerung der Ladenöffnungszeiten bis 23:00 Uhr aus.

Der Antrag auf Grundüberlassung und Verlängerung der Ladenöffnungszeiten wurden vom Stadtsenat beschlossen.

 

Dienstzweigeverordnung der Landeshauptstadt Innsbruck

Im Sinne einer Professionalisierung der MitarbeiterInnen im Stadtmagistrat wird die Dienstzweigeverordnung der Stadt Innsbruck mit 01. Jänner 2016 geändert.
Der Grundlehrgang für die Verwendungsgruppen A, B, C und D wird praxisnäher gestaltet und den geänderten Rahmenbedingungen im Magistrat angepasst. So werden künftig alle im Magistrat tätigen AkademikerInnen der Verwendungsgruppe A die Verwaltungsdienstprüfung beim Land Tirol ablegen müssen. Damit sind Landes- und Stadtbedienstete auf gleichen Niveau und eine breitere Einsatzmöglichkeit der MitarbeiterInnen ist möglich. Auch für die Verwendungsgruppe B wird die Verwaltungsdienstprüfung breiter gefasst. So besteht sie künftig aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil. Die Verwaltungsdienstprüfung der Verwendungsgruppe C und D wird wie bisher mündlich erfolgen.
In Bezug auf die Bewerbung für die Offizierslaufbahn bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck ist die HTL-Matura ab Jänner 2016 nicht mehr zwingend nötig. 

Der Stadtsenat stimmte den Maßnahmen zu.

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