Logo Innsbruck informiert
Bei der offiziellen Übergabe des neu sanierten Rasenplatzes am Sportplatz Fenner (v.l.): Christian Nigg (Sportlicher Leiter, Union Innsbruck), Thomas Waimann (Referats-leiter städtische Sportanlagen), Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Herbert Lener (Obmann Union Innsbruck) und Max Stern (städtische Sportplätze)
Bei der offiziellen Übergabe des neu sanierten Rasenplatzes am Sportplatz Fenner (v.l.): Christian Nigg (Sportlicher Leiter, Union Innsbruck), Thomas Waimann (Referats-leiter städtische Sportanlagen), Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann, Herbert Lener (Obmann Union Innsbruck) und Max Stern (städtische Sportplätze)

Neuer Rasen für Sportplatz Fenner

Spielbetrieb für drei Jahre gesichert

Der Naturrasen auf der Sportanlage Fenner im Zentrum von Innsbruck war zu Beginn der heurigen Saison in einem schlechten Zustand. Um einen reibungslosen Spielbetrieb in der Saison 2016/17 ermöglichen zu können, waren umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig. 

Die Ursachen waren einerseits die erhöhte Belastung durch den SV Reichenau, die aufgrund der Platzsanierung ausweichen mussten. Andererseits konnten die Unebenheiten, die durch das teilweise, unregelmäßige Absenken der Grasnarbe, was eine erhöhte Verletzungsgefahr birgt, nicht mehr ausgeglichen werden.
„Die Sicherheit der Sportlerinnen und Sportler muss zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein“, betont Sportreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Wir haben in Innsbruck zwölf Fußballvereine, die einen wichtigen Beitrag für den Ruf als Sportstadt leisten. So auch die Union Innsbruck, eine der größten Fußballvereine, die seit Jahren hervorragende Arbeit vor allem im Bereich der Jugend leistet.“ 

Details zur Sanierung

Im Rahmen der Generalsanierung wurde unter anderem der Unterbau ausgetauscht, neu errichtet und anschließend ein neuer Rollrasen verlegt. „Das Fennerareal ist eine wichtige Innsbrucker Sportstädte, die häufig Schauplatz für große Emotionen ist. Auch im Hinblick auf die Errichtung des Sicherheitszentrums und des Neubaus des MCI, darf der Sport bis dorthin nicht vernachlässigt werden“, stellt Kaufmann fest. 

Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf rund 81.000 Euro. Nach den noch zu erfolgenden Optimierungsarbeiten, die aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse seit der Rasenverlegung notwendig sind, ist der Spielbetrieb für die nächsten drei Saisonen sichergestellt. VL