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Neugestaltung Mariahilfplatzl

Erste Runde des Architektenwettbewerbes abgeschlossen, Ausstellung verschoben

Im Rahmen des BürgerInnenbeteiligungsprozesses in Innsbrucks ältestem Stadtteil, Anpruggen, erarbeiteten mehr als hundert AnwohnerInnen in Workshops wichtige Zukunftsthemen zur Weiterentwicklung ihres Lebensraumes.

Zentrale Elemente sind hierbei Lösungen zur Verkehrsberuhigung, Einrichtung von Begegnungszonen und die Optimierung des Rad- und Fußwegenetzes.

Als eine Maßnahme wird der Mariahilfplatz umgestaltet, wofür ein Realisierungswettbewerb ausgelobt wurde. Acht Architekten und Architekturbüros nahmen am Wettbewerb teil. Am 11. Juli trat die elfköpfige Jury, unter dem Vorsitz von Mag.arch. Erich Hubmann, zusammen, um die Projekte zu beurteilen. Nach intensiver Betrachtung und weiterführender Diskussion entschied sich die Jury für zwei zweite Plätze. Dies führt zum Ergebnis, dass die ausgewählten Architekten ihre Projekte nochmals im Sinne der Projektvoraussetzungen überarbeiten und anpassen. Im Herbst 2016 wird erneut eine Jurysitzung stattfinden. „Wir haben uns für keines der Projekte eindeutig entscheiden können“, erläutert Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. „Wir wollen für Anpruggen keine Kompromisslösung, sondern einen eindeutigen Wettbewerbssieger. Nach neuerlicher Überarbeitung der Projekte werden wir diesen sicher ausloben können.“

Die geplante Ausstellung mit den acht eingereichten Projekten, die auf 18. bis 20. Juli im Pfarrsaal Mariahilf, geplant war, ist bis auf weiteres verschoben. (VL)

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