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50-Jahr-Jubiläum auf der Höttinger Alm

Am 12. und 13. September fand ein großes Fest anlässlich des Jubiläums statt.

Vor genau 50 Jahren änderte sich auf der Höttinger Alm einiges: Der Alm- und Gastgebiet wurde modernisiert, neue Gebäude erbaut. Außerdem wurde in Zusammenarbeit mit den Innsbrucker Jungschützen eine Kapelle errichtet. Anlässlich dieser Jubiläen lud die Stadt Innsbruck zu einem großen Fest. „Die Alm auf 1.487 Metern Meereshöhe ist nicht mehr aus dem erweiterten Innsbrucker Stadtbild wegzudenken. Sowohl Einheimische als auch Touristinnen und Touristen schätzen das Ausflugsziel sowie die atemberaubende Aussicht über die Tiroler Landeshauptstadt“, weiß Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Gemeinsam mit Vizebürgermeister Christoph Kaufmann eröffnete sie die Feierlichkeiten.

Almfest, Feldmesse & Frühshoppen

Die Feierlichkeiten auf der Höttinger Alm dauerten zwei Tage. Start war am Samstag, 12. September, um 10:30 Uhr mit der Begrüßung der Gäste. Anschließend begann das Almfest mit musikalischer Umrahmung der Stadtmusikkapelle Hötting, dem Höttinger Sängerbund, der Stamser Musig und dem Trachtenverein D’Burgstodler Hötting.

Am Sonntag fand um 11:00 Uhr eine Feldmesse, gelesen von Domprobst Prälat Dr. Florian Huber, statt. Im Anschluss luden die Jungschützen des Schützenbataillons Innsbruck zum Frühshoppen.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann bedankte sich  für die Vorbereitungen und Mitarbeit: „Den vielen Freiwilligen der Höttinger Vereine möchte ich für ihr Engagement und dem Pächter Bernhard Schlechter mit seinem Team für die gute Zusammenarbeit meinen Dank aussprechen.“ Seit 2001 ist die Alm an Schlechter verpachtet.

Wanderschuhe schnüren!

Willkommen waren bei dem am Wochenende stattfindenden Fest alle. Wer möchte konnte auch in der Gruppe wandern. Jeweils um 08:00 Uhr starteten die Wanderungen mit dem Berg- und Skisportverein Hötting. Die drei verschiedenen Startpunkte waren der Planötzenhof, der Spar-Parkplatz auf der Hungerburg (Wanderung über die Umbrückler Alm) oder die Talstation der Nordkettenbahnen auf der Hungerburg. Diese Route führte mit der Bahn auf die Seegrube und zu Fuß zur Höttinger Alm. DH