Logo Innsbruck informiert
Der aktuelle Planungsstand wird am Donnerstag, 06. Oktober, der Öffentlichkeit präsentiert.
Der aktuelle Planungsstand wird am Donnerstag, 06. Oktober, der Öffentlichkeit präsentiert.

Informationsveranstaltung in Hötting-West und Kranebitten

Aktueller Planungsstand wird am 06. Oktober im Kolpinghaus präsentiert

Die Entwicklungen am Talboden westlich der technischen Universität und am südlichen Harterhofplateau schreiten voran. Nachdem 2014 eine Potenzialanalyse über die Möglichkeiten in Hötting-West und Kranebitten erarbeitet und deren Ergebnisse daraufhin öffentlich präsentiert wurden, begann ein kooperatives Planungsverfahren.

Der aktuelle Planungsstand wird am Donnerstag, 06. Oktober, der Öffentlichkeit präsentiert. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und Stadtrat Mag. Gerhard Fritz sowie Stadtrat Andreas Wanker stellen mit den beauftragten ExpertInnen den Abschlussbericht vor und stehen anschließend für Fragen zur Verfügung. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr im Kolpinghaus Innsbruck (Viktor-Franz-Hess-Straße 7). Interessierte sind herzlich willkommen.

 

1.500 neue Wohnungen

„Innsbruck ist ein attraktiver Wohn-, Arbeits- und Bildungsstandort. Die Bevölkerung wächst und bis 2025 müssen, verteilt auf das gesamte Stadtgebiet, 6.500 bis 7.000 neue Wohnungen errichtet werden. Es entstehen in den beiden westlichen Stadtteilen benötigte Wohnräume, aber auch Arbeitsplätze können geschaffen werden. Die Stadt Innsbruck investiert in Erholungs- und Freizeitgestaltung und die dazugehörige Infrastruktur“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer. Der Masterplan für den ersten Entwicklungsraum sieht 1.500 neue Wohnungen und bis zu 700 Arbeitsplätze vor. Der Stadtsenat ebnete heuer im August den Weg für die weiteren Schritte, indem er dem Abschlussbericht des ExpertInnenteams zustimmte.

 

Chronologie des Entwicklungsprozesses

Im Jahr 2013 hat die Stadt Innsbruck mit der Standort- und Regionalentwicklungsfirma PRISMA eine Kooperationsvereinbarung getroffen. Vorschläge für die weitere, gesamthafte Entwicklung der Freilandflächen zwischen Hötting-West und Kranebitten wurden gemeinsam ausgearbeitet. Dafür wurde ein ExpertInnenteam aus den Bereichen Raumplanung, Städtebau und Architektur, Verkehrsplanung sowie Landschaftsplanung und Umwelt beauftragt. Es arbeitete sehr eng mit den städtischen Fachämtern Stadtplanung, Verkehrsplanung, Tiefbau, Grünanlagen und Land- und Forstwirtschaft zusammen. Als Ergebnis stellten sich insgesamt vier kurz-, mittel- und langfristig mögliche „Entwicklungsräume“ heraus. Im Oktober 2014 wurden die Vorschläge in einem öffentlichen Workshop Interessierten vorgestellt. Die Rückmeldungen des Workshops wurden fachlich geprüft und in die Potenzialanalyse eingearbeitet. Das ExpertInnenteam konkretisierte in weiterer Folge die Maßnahmen für den „Entwicklungsraum 1“. Ziel war es, wichtige Rahmenbedingungen für die weitere planerische und gestalterische Entwicklung näher zu untersuchen.

 

Kontakt:

Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration

Amtsvorstand Ass.-Prof. DI Dr. Wolfgang Andexlinger

Tel.: +43 512 5360 4105

Email: post.stadtplanung@innsbruck.gv.at