Logo Innsbruck informiert

Verstecktes Sommerparadies

Geheimplätze #dabinichgern

TouristInnen erwerben bei ihrer Ankunft in Innsbruck häufig einen Stadtführer, der die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten oder das freie Naturerlebnis mit atemberaubendem Panorama vor einer einzigartigen Bergkulisse empfiehlt. Das Redaktionsteam stellte sich die Frage: Wo verbringen die InnsbruckerInnen am liebsten ihre Freizeit? Wo gefällt es ihnen in ihrer Stadt besonders gut? Gibt es Orte, die als „Geheimtipp“ empfohlen werden können? Bei einem Gewinnspiel in den sozialen Medien langten einige Vorschläg ein, die hier vorgestellt werden. Die Auswahl an Orten soll zum Erholen, Verweilen und Entspannen, anregen. 

Botanischer Garten

Dieser Tipp wurde von Facebook-Gewinnerin Andrea Hasenschwandtner eingereicht. Der Botanische Garten ist seit 1906 die Lehr- und Forschungsstätte der Universität Innsbruck. Über 5.000 Pflanzenarten können von den BesucherInnen bewundert werden. Die zahlreichen Bepflanzungen bringen auch eine Idee für den eigenen Balkon oder Garten.

Innenhof Stadtturm

In der Tiroler Landeshauptstadt gibt es zahlreiche Innenhöfe, die wahre Kleinode darstellen und einen innerhalb kürzester Zeit aus dem Trubel des städtischen Alltags herausholen. So auch im Innenhof des Stadtturms. Hier gibt es einen der 170 Trinkwasserbrunnen in Innsbruck, der jederzeit für jede/n eine gratis Trinkmöglichkeit bietet.

Huttererpark

Den Namen bekam die Parkanlage am Hans-Psenner-Steg, entlang der Franz-Greiter-Promenade, durch das im Herbst 2015 errichtete Denkmal an die Innsbrucker Hutterer. Dieses wurde von der Innsbrucker Künstlerin Verena Simeoni gestaltet. Der Huttererpark besticht durch seinen wunderschönen, alten Baumbestand und wurde um zahlreiche Einrichtungen erweitert. Ob Kind oder Großeltern – alle können sich im Huttererpark betätigen und wohlfühlen.

Servitenspielplatz

Mitten in der Stadt, zugänglich von Fallmerayerstraße und Maria-Theresien-Straße, befindet sich versteckt hinter einer Mauer der Servitenspielplatz. Seine Lage und der Überraschungsmoment, wenn man in dieses Grün eintritt, macht ihn zu einem besonderen Ort der Erholung.

Tantegert 

Am Paschberg in Amras liegt im Wald wunderschön gelegen der Spielplatz Tantegert. Geht man nur ein paar Minuten weiter, gelangt man zum neu errichteten „Keltischen Baumkreis“ und dem renaturierten Waldmoor. Dort sind viele besondere Pflanzen und Bewohner beheimatet.

Hungerburg

Wer kennt sie nicht, die Talstation Hungerburg im gleichnamigen Stadtteil? Die Gewinnerin auf Instagram, Sarah Graber, empfiehlt das Panorama über die Tiroler Landeshauptstadt mit Blick auf den Hausberg Patscherkofel und die markante Serles zum Verweilen und Gedanken-schweifen-lassen.