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Bei der Eröffnung: Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (M.) und Referatsleiterin Uschi Klee (kniend; M.) mit dem Team der Gesundheitstage für SeniorInnen
Bei der Eröffnung: Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (M.) und Referatsleiterin Uschi Klee (kniend; M.) mit dem Team der Gesundheitstage für SeniorInnen

Eröffnung der Gesundheitstage 2016

Komplexe Gesundheitsvorsorge für SeniorInnen noch bis 14. April

Im Vorübergehen in die eigene Gesundheit investieren – das können SeniorInnen heute und morgen bei den Gesundheitstagen in den RathausGalerien. Unter dem Motto „Vorsorgen ist besser als Heilen“ geben GesundheitsexpertInnen nicht nur wertvolle Tipps, sondern führen auch einfache Vorsorgeuntersuchungen durch. Mit musikalischer Untermalung der „Blechtöner“ der Musikschule Innsbruck wurde das kostenlose und niederschwellige Serviceangebot heute vom ressortzuständigen Vizebürgermeister Christoph Kaufmann feierlich eröffnet.

„Ein herzliches Danke gebührt dem Referat Frauen, Familien und SeniorInnen, das mit den Gesundheitstagen Innsbruckerinnen und Innsbrucker alljährlich dazu animiert, quasi im Vorbeigehen ihre Gesundheit zu investieren“, erklärte Vizebürgermeister Kaufmann.

„An beiden Tagen zusammen konnten wir in den vergangenen Jahren jeweils rund 5.000 Besucherinnen und Besucher verzeichnen. Diese hohe Zahl zeigt das Interesse der Bevölkerung an der eigenen Gesundheit“, so Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee (Frauen, Familien und SeniorInnen): „Nach diesem Erfolg erwarten wir auch heuer wieder zahlreiche Innsbruckerinnen und Innsbrucker.“ Die Möglichkeit, ganz spontan und unkompliziert schnelle Gesundheitschecks durchführen zu lassen, gibt es noch heute und morgen jeweils von 09:00 bis 16:00 Uhr.

Das Programm 2016

Neu ist heuer die Gesundheitsstraße von avomed, an der Blutdruck, Cholesterin und Blutzucker ermittelt und im anschließenden ärztlichen Gespräch sowohl Risiken als auch Empfehlungen aufgezeigt werden. Erstmals vertreten ist außerdem der Blinden- und Sehbehindertenverband Tirol, der über Alternativen informiert, wenn die Brille nicht mehr ausreicht. Das vollständige Programm überzeugt mit folgenden Angeboten:

o   Gesundheitsstraße:avomed - Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol

o   „Was tun, wenn die Brille nicht mehr reicht?“:Blinden- & Sehbehindertenverband Tirol

o   Koordinationstest:avomed - Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol

o   „Vergiss die Seele nicht!“:Tiroler Bündnis gegen Depression

o   „Hol dir die Kraft zurück!“ & „Sonne gesund genießen“:Apothekerkammer Tirol, Dr. Martin Hochstöger und Team

o   Ernährungsmedizinische Beratung & Diabetesberatung:avomed - Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol

o   Prostatakrebs-Früherkennung mittels Blutabnahme:Universitätsklinik für Urologie, Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Horninger und Team

o   Durchfall? Bauchschmerzen? Müdigkeit?:Österreichische Morbus Crohn Colitis Ulcerosa Vereinigung

o   Hör-Checks und Beratung:Hörmobil des AUDIOVERSUM Science Center (AA)