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Die neuen Garderoben am Sportplatz Hötting-West sind beinahe fertig, nur die Einrichtung fehlt noch. Davon überzeugten sich Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2.v.l.), Max Stern (Sportamt, l.) sowie die beiden Vertreter der IIG, Markus Schöpf und Klaus Nagl (2. bzw. 1. v. r.) persönlich.
Die neuen Garderoben am Sportplatz Hötting-West sind beinahe fertig, nur die Einrichtung fehlt noch. Davon überzeugten sich Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2.v.l.), Max Stern (Sportamt, l.) sowie die beiden Vertreter der IIG, Markus Schöpf und Klaus Nagl (2. bzw. 1. v. r.) persönlich.

Optimale Raumnutzung im Sinne des Sports

Erweiterung des Garderobengebäudes am Sportplatz Hötting-West

Schon seit Längerem stößt das Garderobengebäude am Sportplatz Hötting-West hinsichtlich seiner Kapazität an seine Grenzen. Der direkt angrenzende Mehrzwecksaal ist hingegen nur selten gebucht. Aus diesem Grund wurde das vorhandene Potenzial genutzt und das Garderobengebäude am Franz-Baumann-Weg 8 um diese Räumlichkeit erweitert. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Dr. Franz Danler, Geschäftsführer der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG), überzeugten sich vor kurzem von den abgeschlossenen Arbeiten.

„Mit relativ einfachen Mitteln konnte am Sportplatz Hötting-West viel erreicht werden“, freut sich Bürgermeisterin Oppitz-Plörer über die Erweiterung: „Mein Dank richtet sich an all jene, die zu dieser schnellen und gemeinschaftlichen Entwicklung beigetragen haben.“ Auch Vizebürgermeister Kaufmann lobt das Vorgehen: „Durch eine unkomplizierte und naheliegende Lösung kann das Platzangebot nun optimal genutzt werden.“

„Bei den Umbauarbeiten galt es die technische Infrastruktur bestmöglich zu nutzen, um so die Umbaukosten niedrig zu halten“, führt IIG-Geschäftsführer Danler aus.

Kleinere Umbauarbeiten mit großem Effekt

Im Zuge der Arbeiten wurde der Boden adaptiert, da der bestehende Holzboden für die neuen Anforderungen nicht geeignet war. Darüber hinaus führten die IIG-Mitarbeiter Trockenbauarbeiten zur Trennung der Räume durch und errichteten Nasseinheiten mit Duschen, Waschbecken und WC.

Durch den Umbau stehen den SportlerInnen vier weitere großzügige Garderoben sowie zwei Nasseinheiten zur Verfügung. Diese sind über einen separaten Eingang und eine neu errichtete Treppe vom Sportplatz aus erreichbar. Bisher bestanden dort Lagermöglichkeiten für den Kindergarten und den Hort. Für sie wurden neue Räumlichkeiten geschaffen.  

Die Kosten für den im März begonnenen Umbau belaufen sich auf rund 180.000 Euro (brutto). (AA)