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„Ferragosto“: Innsbruck ist bereit

Vorbeugende Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung beschlossen

Vom 10. bis zum 20. August ist „Ferragosto“ – die Haupturlaubszeit Italiens. Jedes Jahr ziehen Innsbruck und Tirol große Besucherströme aus dem Nachbarland an. „Besonders verkehrstechnisch werden wir in diesem Zeitraum jedes Jahr vor eine große Herausforderung gestellt“, erläutert die für Verkehrsplanung zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. Vorbereitende Maßnahmen wurden aus diesem Grund bereits beschlossen. 

Bei Regenwetter geht’s in die Stadt

Grundsätzlich stellt sich die Baustellensituation in Innsbrucker Innenstadt während der „Ferragosto“ erfreulich dar: Es wird dort lediglich eine größere Tiefbaustelle (Innrain-Süd, Abschnitt Bürgerstraße – Klinikkreuzung) geben. Trotzdem gilt es, mit großem Andrang an BesucherInnen zu rechnen. Besonders bei schlechtem Wetter zieht es TouristInnen aus ganz Tirol in die Stadt. 

Seitens der Stadt Innsbruck wurden in Abstimmung mit der Polizei folgende Maßnahmen für diese Zeit im August beschlossen:

  • Überkopfwegweiser und mobile Parkgaragenschilder:

An Überkopfwegweisern auf der A13 vom Brenner kommend soll nach Bedarf auf die Ausfahrt Innsbruck-Ost als bester Weg in das Stadtzentrum hingewiesen werden. Außerdem weisen mobile Parkgaragenhinweisschilder auf (freie) Parkgaragen in der Stadt hin.

  • StauberaterInnen

Seitens des Tourismusverbands werden StauberaterInnen vor vollen Tiefgeragen positioniert. Diese weisen die AutofahrerInnen auf andere Parkmöglichkeiten hin. Zusätzlich werden mehrsprachige Informationen mit Ortsangaben verteilt, auf denen die Wege zu anderen Garagen eingezeichnet sind.

  • Händische Regelung auf der Brennerstraße

Die Baustelle an der Brennerstraße/Bederlungerkurve dauert noch bis 14. August. Um vor allem einen Rückstau bis zur Autobahnausfahrt Innsbruck-Süd zu vermeiden, wird dort der Verkehr von 10. bis 14. August jeweils zwischen 10:00 und 14:00 Uhr in beide Richtungen händisch geregelt.

 

Zusätzlich zu den angeführten Maßnahmen werden alle Tiroler Tourismusverbände gebeten, ihre Gäste verstärkt auf eine Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel hinzuweisen. (DH)