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Tauschten sich beim Besuch im Innsbrucker Rathaus angeregt aus: Honorarkonsul Christof Grassmayr, Botschafter Tebogo Seokolo und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (v.l.).
Tauschten sich beim Besuch im Innsbrucker Rathaus angeregt aus: Honorarkonsul Christof Grassmayr, Botschafter Tebogo Seokolo und Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (v.l.).

Hoher Besuch aus Südafrika

Botschafter Tebogo Seokolo zu Gast im Rathaus

Im Zuge seines Innsbruck-Besuchs stattete der südafrikanische Botschafter, Tebogo Seokolo, Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer kürzlich einen Höflichkeitsbesuch ab. In Begleitung von Christof Grassmayr, Honorarkonsul von Südafrika, berichtete er von Veränderungen, welche die Wahlen im afrikanischen Land im August gebracht hatten: Zum ersten Mal gibt es dort in mehreren Städten Koalitionen. „Innsbruck ist in diesem Zusammenhang ein besonderes Beispiel. In wenigen anderen Städten gibt es eine Vierer-Koalition. Bei uns funktioniert genau dies bestens“, erläutert Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Ideen für kulturellen Austausch

Neben angeregten Gesprächen über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den jeweiligen politischen Systemen nutzte Seokolo die Möglichkeit, Ideen für einen kulturellen Austausch zur Sprache zu bringen: Konzerten oder ähnlichen Veranstaltungen gegenüber zeigte sich Innsbrucks Stadtoberhaupt sehr offen. „Es würde mich freuen, bald Kunst aus Südafrika in unserer Alpenstadt bewundern zu können“, verabschiedete sich Oppitz-Plörer von Botschafter Seokolo und Honorarkonsul Grassmayr. (DH)