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Einige MitarbeiterInnen des Büros der Bürgermeisterin in Aktion beim Österreichischen Städtetag, der Anfang Juni in Innsbruck stattgefunden hat.
Einige MitarbeiterInnen des Büros der Bürgermeisterin in Aktion beim Österreichischen Städtetag, der Anfang Juni in Innsbruck stattgefunden hat.

Eine Schnittstelle, die bestens funktioniert

Für viele BürgerInnen ist das Büro der Bürgermeisterin die erste Anlaufstelle bei kleinen und großen Anliegen. Zusätzlich dazu erfüllt die Dienststelle ein breites Spektrum an weiteren Aufgaben – von der Koordination der Termine bis hin zur Organisation von internationalen Veranstaltungen ist alles mit dabei.

Eines ist klar – langweilig wird es im Büro der Bürgermeisterin nie: „Das Spannende an unserer täglichen Arbeit ist mitunter, dass sie kaum vorplanbar ist. Jeder Tag hält etwas Neues bereit. Flexibilität und schnelle Reaktionen des gesamten Teams sind gefordert“, erklärt Büroleiterin Mag.a Elisabeth Rammer. Unabhängig davon, wie groß die Anfragen sind, die in der Dienststelle einlangen, sie werden schnellstmöglich bearbeitet. Dabei handelt es sich manchmal um individuelle Anliegen, oftmals betreffen die Anfragen aber auch internationale Beziehungen, wie zum Beispiel eine der
sieben Städtepartnerschaften.

Interne wie externe Abstimmungen

„Sehr oft fungiert unser Büro als Schnittstelle“, erläutert Rammer: „Die Anliegen, die an uns herangetragen werden, sind facettenreich. Diese gilt es zu bearbeiten und bei Bedarf an andere Dienststellen weiterzuleiten. Die gute Zusammenarbeit im Haus ist dafür Voraussetzung.“ Es gilt, Termine, Veranstaltungen und ein breites Spektrum an Themen sowohl im Haus als auch extern wie etwa mit dem Land Tirol, anderen Gebietskörperschaften, politischen Gremien oder internationalen Organisationen abzustimmen. Unterschiedliche Verhandlungen gehören ebenfalls zum Aufgabenbereich: „Ein Beispiel dafür ist der Entwicklungsprozess rund um den Patscherkofel/Glungezer. Die Koordination des Prozesses, an dem mehrere Gemeinden beteiligt sind, liegt bei uns“, geht die Büroleiterin ins Detail.

Die Kunst mit dem Terminkalender

Rund 200 Termine pro Monat gilt es zu koordinieren. Die Bandbreite ist groß: von Besuchen zum 100. Geburtstag, über die Vergabe von Verdienstzeichen, dem Empfang von BotschafterInnen, bis hin zu internationalen Terminen, wie zum Beispiel kürzlich auf einer Fachmesse in Grenoble oder die Teilnahme beim 100. Katholikentag in Leipzig. Laut Stadtrecht vertritt Innsbrucks Bürgermeisterin die Stadt nach außen: Deshalb muss sie, neben ihrer täglichen Arbeit, eine Vielzahl von Repräsentationsterminen wahrnehmen. Die gesamten Termine werden von den MitarbeiterInnen des Büros der Bürgermeisterin vorbereitet. (DH)

Büro der Bürgermeisterin

Maria-Theresien-Straße 18
Tel.: +43 512 5360 2331
E-Mail: buero.buergermeisterin@innsbruck.gv.at

Zahlen und Fakten:

  • 7 Städtepartnerschaften
  • Mehr als 2.000 zu bearbeitende Fälle pro Jahr
  • Rund 200 zu koordinierende Termine pro Monat
Elisabeth Rammer, Büroleiterin
Elisabeth Rammer, Büroleiterin