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Themen des Stadtsenats vom 16. Jänner 2018

• Barrierefreier Umbau des Museums Goldenes Dachl • Errichtung eines Sickerschachtes in Arzl
 

Barrierefreier Umbau des Museums Goldenes Dachl

Mit über 30.000 BesucherInnen hat sich das Museum Goldenes Dachl in den vergangenen Jahren zu einem Besuchermagneten entwickelt. Anlässlich seines 500. Todestages wird dort in der ersten Jahreshälfte 2019 eine Sonderausstellung zu Kaiser Maximilian präsentiert. Unter anderem werden die Originalreliefs des Erkers erstmals wieder an ihrem ursprünglichen Ort gezeigt.

„Damit die Sonderausstellung 2019 zum Kulturerlebnis für alle wird, sind technische wie bauliche Adaptierungsmaßnahmen notwendig“, erläutern die beiden Ressortzuständigen, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Stadtrat Ernst Pechlaner. Gemeinsam führen sie weiter aus: „Generell ist die Steigerung der Besucherfreundlichkeit beabsichtigt, im Speziellen steht jedoch eine barrierefreie Erschließung der Räumlichkeiten und Zugänge zum Museum im Fokus.“ Sämtliche Baumaßnahmen werden mit dem Bundesdenkmalamt koordiniert.

Da sich das Gebäude im Eigentum der Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) befindet, wird diese vom Stadtsenat einstimmig damit beauftragt, die erforderlichen Maßnahmen zu prüfen, zu planen und zu kalkulieren. Das Ergebnis wird in weiterer Folge dem Stadtsenat vorgelegt.

 

Errichtung eines Sickerschachtes in Arzl

Aufgrund einer fehlenden Kanalisation erfolgt die Ableitung des Oberflächenwassers des Canisiusweges in Arzl bislang auf ein Privatgrundstück. Um diese Tatsache zu ändern, ist die Errichtung eines Sickerschachtes zur punktuellen Versickerung auf ebendiesem Grundstück notwendig. Die GrundstückseigentümerInnen räumen der Stadt Innsbruck zu diesem Zweck die Dienstbarkeit der Verlegung, Belassung und Erhaltung eines öffentlichen Schachtes auf ihrem Grundstück ein.

Die Stadt Innsbruck ist für die Erhaltung und Instandhaltung des errichteten Sickerschachtes zuständig und übernimmt sämtliche in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten. Der Stadtsenat sprach sich einstimmig für das entsprechende Vorgehen aus. (AA)

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