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Die Mitglieder des Innsbrucker Stadtsenats, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (5. v. l.), Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (3. v. l.), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (l.), Stadtrat Gerhard Fritz (3. v. r.), Stadtrat Ernst Pechlaner (2. v. l.), Stadtrat Andreas Wanker (r.) sowie Gemeinderat Franz Hitzl (4. v. l.) trafen sich mit dem Rektorenteam der Medizinischen Universität Innsbruck, W. Wolfgang Fleischhacker (M.), Christine Bandtlow (4. v. r.), Manuela Groß (2. v. r.), zum Austausch.
Die Mitglieder des Innsbrucker Stadtsenats, Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (5. v. l.), Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (3. v. l.), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (l.), Stadtrat Gerhard Fritz (3. v. r.), Stadtrat Ernst Pechlaner (2. v. l.), Stadtrat Andreas Wanker (r.) sowie Gemeinderat Franz Hitzl (4. v. l.) trafen sich mit dem Rektorenteam der Medizinischen Universität Innsbruck, W. Wolfgang Fleischhacker (M.), Christine Bandtlow (4. v. r.), Manuela Groß (2. v. r.), zum Austausch.

Austausch Stadtregierung mit Medizin-Rektorat

Erweiterungsmöglichkeiten der MUI diskutiert

Um Unterstützung für Projekte der Medizinischen Universität warb das Rektorenteam rund um Univ.-Prof. Dr.med.univ. W. Wolfgang Fleischhacker, Univ.-Prof.in Christine Bandtlow, Mag.a Manuela Groß bei seinem ersten Austauschgespräch mit der Stadtregierung. Dabei stieß es auf offene Ohren: „Wir schätzen die Medizinische Universität sehr. Sie ist unverzichtbar für die Stadt Innsbruck, nicht nur in der Lehre, sondern auch in der Wissenschaft. Sie öffnet Gedanken und Grenzen“, erläutert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer im Namen des Innsbrucker Stadtsenats.

Uni-Campus stärken

Das Rektorat legte die Herausforderungen rund um das Platzangebot dar, welches gerade aufgrund der guten Akquise von Drittmittelprojekten und damit eines Forschungsbaus einhergeht. In diesem Sinne wurden diverse Ausbaumöglichkeiten in der Stadt diskutiert und vertiefende Gespräche vereinbart, um den Universitäts-Campus zu stärken. „Innsbruck zeichnet sich aber grundsätzlich durch seine fußläufige Nähe aus“, streute Rektor Univ.-Prof. Dr.med.univ. W. Wolfgang Fleischhacker der Stadt Rosen. (MIR)