Logo Innsbruck informiert
In Anwesenheit von  Thomas Hudovernik (Obmann Verein Innsbruck Innenstadt), Markus Pfeifer (Gruppenleiter Strabag), Herwig Kutter (Referent Tiefbau – Bau), Thomas Mair, Amtsvorstand Walter Zimmeter (Tiefbau) und Markus Wopfner (Verein Innsbruck Innenstadt; v. l.) legten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) und Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (r.) den ersten Pflasterstein im nördlichen Bereich der Wilhelm-Greil-Straße.
In Anwesenheit von Thomas Hudovernik (Obmann Verein Innsbruck Innenstadt), Markus Pfeifer (Gruppenleiter Strabag), Herwig Kutter (Referent Tiefbau – Bau), Thomas Mair, Amtsvorstand Walter Zimmeter (Tiefbau) und Markus Wopfner (Verein Innsbruck Innenstadt; v. l.) legten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) und Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider (r.) den ersten Pflasterstein im nördlichen Bereich der Wilhelm-Greil-Straße.

Neues Antlitz für die Wilhelm-Greil-Straße Nord

Nach der südlichen Wilhelm-Greil-Straße 2014, gehen die Arbeiten zur Neugestaltung des nördlichen Straßenzuges nun weiter. Mit den Vorarbeiten zur Pflasterung der Gehsteige zwischen Bozner Platz und Museumsstraße wurde bereits am 16. März begonnen, heute legten Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider in Anwesenheit von Amtsvorstand DI Dr. Walter Zimmeter (Tiefbau), DI Herwig Kutter (Referent Tiefbau – Bau), Christian Schoder (Tiefbau – Planung), Thomas Hudovernik, MBA, MAS (Obmann Verein Innsbruck Innenstadt), Mag. Markus Wopfner (Verein Innsbruck Innenstadt), Ing. Markus Pfeifer (Gruppenleiter Strabag) sowie den anwesenden Bauarbeitern den ersten Stein. Am 30. Juni sollen die gesamten Bauarbeiten abgeschlossen sein.

„Mit der Steinsetzung wird nicht nur die Neugestaltung der Wilhelm-Greil-Straße, sondern auch die Gestaltung des Lebens- und Wirtschaftsraumes Innenstadt fortgesetzt“, erläuterte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Bald schon können wir hier den Flair genießen, den wir jetzt schon in der attraktiven Meraner Straße oder der Maria-Theresien-Straße erleben können.“ Auch die Vizebürgermeisterin hob das einladende und moderne Erscheinungsbild hervor, das im dortigen Bereiche entsteht: „Die Umsetzung der Neugestaltung erfordert von der Bevölkerung, besonders von den Anrainerinnen und Anrainern wie auch den Geschäftsleuten, viel Geduld und Ausdauer. Das Resultat ist allerdings aller Mühe wert.“

 

Zahlen, Daten, Fakten

Für die Pflasterung der nordseitigen wie auch ostseitigen Gehsteige werden 37.600 kg Muldensteine (für die Straßenentwässerung) und 34.880 kg Randsteine benötigt. Auf einer Fläche von 1.530m² werden 42.850 Pflastersteine eingesetzt, hintereinander aufgereiht würde dies eine Länge von 7,7 km ergeben. Asphaltiert wird eine Fläche von rund 1.900 m².

 

Während der Bauzeit kommt es zu einer Einbahnregelung vom Bozner Platz in Richtung Museumstraße. Außerdem werden vorübergehend Parkplätze und Ladezonen reduziert. Die Haltestelle des „TS“ (The Sightseer) wird weiterhin angefahren, allerdings ist mit Behinderungen zu rechnen.

 

Information vor Ort

Jeden Mittwoch um 08:30 Uhr finden vor Ort Baubesprechungen im Baucontainer statt. Mitarbeiter des Amtes Tiefbau/Planung sowie der Baufirma stehen dort für Fragen zur Verfügung. AA