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Grünes Licht für Sportplatz Reichenau

Landesverwaltungsgericht bestätigte Baubewilligung

Die Innsbrucker Immobilien Gesellschaft (IIG) kann mit der Erweiterung und Sanierung der Sportanlage Reichenau starten. Dies bestätigte das Landesverwaltungsgericht, dessen Urteil heute im Stadtmagistrat einlangte. Damit ist die Baubewilligung rechtskräftig und der Beschluss des Innsbrucker Gemeinderats vom 23. April 2015 bestätigt.

Zuletzt entsprach der Fußballplatz in der Reichenau nicht mehr den Ansprüchen des Österreichischen Fußballbunds (ÖFB). Um eine wettkampftaugliche Sportstätte vorweisen zu können, war eine Umwidmung der umliegenden Grünflächen von Freiland zu Vorbehaltsflächen notwendig. Dafür wird der Sportplatz Reichenau auf einem zusätzlichen Grundstreifen, der 16 Meter breit und rund 135 Meter lang ist, ausgeweitet.

„Der Stadtteil Reichenau erfährt durch das fertiggestellte Projekt einen deutlichen Mehrwert: Rund 300 Kinder und Jugendliche bespielen diesen Platz regelmäßig. Der Bescheid ist ein wichtiger Schritt für die Innsbrucker Sportszene“, erläutert Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Vizebürgermeister Christoph Kaufmann streicht die Weiterentwicklung des Platzes heraus: „Der Reichenauer Sportplatz stellt einen wichtigen Mosaikstein der Innsbrucker Sportinfrastruktur dar. Innsbruck investiert in moderne Sportanlagen, in Sportstätten in zentralen Lagen. Der Dank gilt nun allen Vereine für Ihre Solidarität in den vergangenen sowie kommenden Wochen der Bauphase.“

Mit den Arbeiten wird voraussichtlich noch heuer begonnen, dies hängt aber von der Witterung ab. IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler erläutert: „Wir werden mit Hochdruck daran arbeiten, dass die Sportanlage sobald als möglich im Vollbetrieb den Sportlerinnen und Sportlern zur Verfügung stehen wird.“ Die Anlage sollte jedenfalls im zweiten Quartal des Jahres 2016 fertiggestellt werden. (DH/MIR)