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Notwendige Sanierung der Stützmauer am Speckweg

Umleitungsstrecke bleibt bis Ende Mai 2015 aufrecht

Seit 16. Februar modernisieren und erweitern die Stadt Innsbruck und die ÖBB die Eisenbahnkreuzung am Speckweg. Parallel dazu werden Stromleitungen der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) neu verlegt. Während der Bauarbeiten wurde festgestellt, dass die Stützmauer östlich der Bahnquerung und oberhalb des Weges nicht fundiert ist. Eine Sanierung ist unumgänglich und so kann der Speckweg nicht wie geplant am 22. April freigegeben werden. Die Umleitungsstrecke bleibt deshalb bis Ende Mai 2015 bestehen. 

Geplante Arbeiten fristgerecht fertig

Die Arbeiten für die Eisenbahnkreuzung an sich konnten von Stadt Innsbruck und ÖBB planmäßig bis zum 20. April fertiggestellt werden. Lediglich durch die sanierungsbedürftige Stützmauer verlängert sich die Bauzeit um etwa einen Monat. In dieser Zeit wird die Mauer mit Ankern gesichert und erhält eine neue Vorsatzbetonschale. 

Gefahrloses Überqueren

Neben der Riedgasse bzw. der Höttinger Auffahrt zählt der Speckweg zu den zentralen Verkehrsadern, die den Stadtteil Hötting erschließen. Um die Sicherheit für alle VerkehrsteilnehmerInnen zu optimieren, wurde im dortigen Bereich die Eisenbahnkreuzung erneuert. Durch die vorher bestehende Fahrbahnbreite war ein ungehindertes Vorbeifahren von zwei entgegenkommenden PKWs auf der Eisenbahnkreuzung unmöglich. Durch schlechte Sichtverhältnisse vor der Kreuzung kam es auf der Gleisanlage dadurch häufig zu Stau, wodurch Fahrzeuge die Gleistrasse nicht rechtzeitig verlassen konnten. Aufgrund dieser Gefährdung – sowohl für den KFZ- als auch für den Zug-Verkehr – wurde auf Initiative des eisenbahntechnischen Sachverständigen der Tiroler Landesregierung das Umbauprojekt der Kreuzung realisiert. (AA)