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Ein Gruppenfoto mit Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer (M.) zum Start der Klausur. Die Innsbrucker Stadtregierung: Vizebürgermeis-ter Christoph Kaufmann, Stadtrat Andreas Wanker, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und Stadtrat Ernst Pechlaner (v. l.)
Ein Gruppenfoto mit Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer (M.) zum Start der Klausur. Die Innsbrucker Stadtregierung: Vizebürgermeis-ter Christoph Kaufmann, Stadtrat Andreas Wanker, Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, Stadtrat Franz X. Gruber, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider und Stadtrat Ernst Pechlaner (v. l.)

Stadtregierung und Verwaltung auf Klausur

Schwerpunkte: „Wohnen“, „Bildung“ und „Investitionsoffensive“

Einmal im Jahr zieht sich die koalitionäre Stadtregierung gemeinsam mit der Verwaltungsspitze für eine Regierungsklausur zurück. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer stellt fest: „Die Arbeitsklausur ist geprägt vom Informationsaustausch. Politik und Verwaltung stimmen sich intensiv ab. Es werden alle Weichenstellungen besprochen, die Entscheidungen selbst fallen dann in den Gremien, Stadtsenat und Gemeinderat.“

Neben den ausführlichen Präsentationen der Ressortführenden stehen Fachreferate der Geschäftsführer der städtischen Beteiligungen auf der Tagesordnung. In Arbeitsgruppen werden die Themen „Wohnen“, „Bildung“ und die „Investitionsoffensive“ besprochen. Impulsreferate zu stadtnahen Themen, wie dem Tourismus, folgen ebenso.

Zum Start der Klausur besuchte Kufsteins Bezirkshauptmann Dr. Christoph Platzgummer die TagungsteilnehmerInnen in Bad Häring. Er gab einen informativen Einblick in die Entwicklung und Wirtschaft des Bezirkes sowie die künftigen Herausforderungen. Zum Abschluss wünschte er allen eine erfolgreiche Klausur: „Ich verhehle nicht, dass man auch in den Bezirken genau schaut, was in der Landeshauptstadt geschieht und darauf kann man auch stolz sein.“ Bürgermeisterin Oppitz-Plörer dankte ihm im Namen der Stadt für seinen Besuch und die interessanten Informationen. (MIR)