Logo Innsbruck informiert
Stadtrat Gerhard Fritz (M.) sah sich mit Amtsleiter Thomas Klinger (r.) und Stefan Engele die Fortschritte vor Ort an.
Stadtrat Gerhard Fritz (M.) sah sich mit Amtsleiter Thomas Klinger (r.) und Stefan Engele die Fortschritte vor Ort an.

Besseres Licht für mehr Sicherheit im Rapoldipark

Das Amt für Grünanlagen führt Baumpflege entlang des Sillufers durch.

Die Uferböschung entlang der Sill im Rapoldipark und auf der gegenüberliegenden Sillinsel ist in der Vergangenheit dicht gewachsen. Damit dort wieder bessere Lichtverhältnisse herrschen und sich damit auch das subjektive Sicherheitsgefühl der PassantInnen verbessert, führt das Amt für Grünanlagen eine Bewuchspflege durch. Ein weiteres Ziel der Arbeiten ist die Verhinderung von Verklausungen durch einhängende bzw. schrägstehende Bäume im Falle von Hochwasser.

Baumpflege auf rund 500 Metern

„Mit dem Zuschnitt der Sträucher und Bäume ist die Lichtung besser einsehbar. Damit ist das Geschehen am Gehweg auch besser überschaubar“, betonte Stadtrat Mag. Gerhard Fritz, der sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten machte. Acht MitarbeiterInnen des Grünanlagenamts kümmern sich in dieser Woche um die Bewuchspflege auf einer Länge von rund 500 Metern. Gearbeitet wird entlang des Sillufers vom Gebäude der Kunst- und Architekturschule „bilding“ bis zum nördlich gelegenen Spielplatz sowie im Bereich rund um die Sillinsel.

Maßnahme für die Sicherheit

Der Rapoldipark ist seit dem Jahr 2007 als Schutzzone ausgewiesen. Diese Maßnahme war ein wirksames Werkzeug, um die Suchtmittel-Szene aus diesem Erholungs- und Begegnungsraum zurückzudrängen. „Mit dem Baumschnitt erhöhen wir den Sicherheitsstandard zusätzlich. Denn dadurch verbessern sich die Sichtverhältnisse gerade jetzt in der kalten und grauen Jahreszeit“, erklärte Stadtrat Fritz. (SAKU)