Logo Innsbruck informiert
Stadträtin Uschi Schwarzl machte sich während der Umbauarbeiten vor Ort ein Bild von den neuen Radabstellanlagen am Bahnhof.
Stadträtin Uschi Schwarzl machte sich während der Umbauarbeiten vor Ort ein Bild von den neuen Radabstellanlagen am Bahnhof.

Radabstellanlagen am Bahnhof bleiben trotz Baustelle

Stadt Innsbruck will umweltfreundliche Fahrten fördern.

Auch wenn fast 100 Radabstellplätze auf der dem Hauptbahnhof gegenüberliegenden Westseite des Südtiroler Platzes an dieser Stelle weichen müssen, hat die Stadt Innsbruck vorgesorgt: Die Radabstellanlagen wandern über die Straße und stehen teils auf dem dafür genug breiten Gehsteig und teils in der früheren nördlichen Parkbucht. Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl will damit Fahrten zum Bahnhof mit dem Fahrrad fördern, das sei ohnehin oft der schnellste Weg durch die Staus in der Stadt. „Der Bahnhof ist die wichtigste Mobilitätsdrehscheibe in Innsbruck. Wir wollen dafür sorgen, dass Fahrräder hier Vorrang bekommen. Ein erster Schritt dazu ist der Erhalt der kompletten Radabstellplätze trotz Baustellen", erklärt Stadträtin Schwarzl. Längerfristig müsse man auch den Verkehr am Bahnhof so umorganisieren, dass die Anreise mit dem Fahrrad attraktiver werde.

In die Planung der Baustellen am Bahnhof waren auch die beiden Fuß- und RadwegkoordinatorInnen der Stadt Innsbruck eingebunden. Sie sind Anlaufstelle für all diejenigen, die an einer Verbesserung der Fuß- und Radwege in Innsbruck interessiert sind. Sie nehmen neben der laufenden längerfristigen Planung von Radrouten und von Fuß- und Radprojekten auch Vorschläge entgegen, wo konkret eine Radabstellanlage, ein Fahrradstreifen, ein Radweg, ein Schutzweg oder ein Gehsteig fehlen. Die beiden Fuß- und RadwegkoordinatorInnen, Teresa Kallsperger, MSc, und Christian Schoder, sind unter fuss-radkoordination@innsbruck.gv.at erreichbar.

 

Rückfragehinweis:

Büro Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl

Mag. Paul Aigner

+43 512 5360 1315

paul.aigner@magibk.at