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Überzeugten sich vor Ort von der Verbesserung, die der neue ampelsignalisierte Schutzweg mit Radfurt für FußgängerInnen und RadfahrerInnen bedeutet (v.l.): Teresa Kallsperger, Uschi Schwarzl, Katharina Oppl (Abteilung „Verkehr und Straße“, Land Tirol) und Michael Kaufmann
Überzeugten sich vor Ort von der Verbesserung, die der neue ampelsignalisierte Schutzweg mit Radfurt für FußgängerInnen und RadfahrerInnen bedeutet (v.l.): Teresa Kallsperger, Uschi Schwarzl, Katharina Oppl (Abteilung „Verkehr und Straße“, Land Tirol) und Michael Kaufmann

Aus vier mach eins: Wichtiger Lückenschluss am Innradweg

Mühlauer Brücke bekommt neuen Übergang für FußgängerInnen und RadfahrerInnen

Einen wichtigen Lückenschluss am Innradweg hat die Stadt Innsbruck in Zusammenarbeit mit dem Land Tirol an der Mühlauer Brücke zustande gebracht: Ein neuer mit Ampel signalisierter Schutzweg samt Radfurt kürzt den Weg von der West- auf die Ostseite der Brücke von bisher vier zu überquerenden Straßen auf nur mehr eine ab. In Zukunft muss statt Rennweg, Rennweg-Bypass, Falkstraße und Erzherzog-Eugen-Straße nur noch der Rennweg überquert werden. Damit wird auch die Regelung, dass die Gehsteige auf der Mühlauer Brücker von Fahrrädern nur in Fahrtrichtung des Straßenverkehrs befahren werden dürfen, für RadfahrerInnen ohne großen Umweg machbar.

„Wir haben lange an diesem Verkehrsknotenpunkt getüftelt und werden das auch noch weiter tun. Aber mit dem neuen signalisierten Schutzweg über den Rennweg schaffen wir pünktlich zu Schulbeginn – wenn der Radverkehr wieder zunimmt – eine gute fahrrad- und fußgängerfreundliche Lösung“, so Mobilitätsstadträtin Mag.a Uschi Schwarzl.

„Diese Maßnahme dient dem Lückenschluss des Inntalradwegs, welche in der Form bereits seit 2004 angedacht ist“, ergänzt der Leiter des städtischen Verkehrsmanagements, DI Michael Kaufmann, der unter anderem mit der Umsetzung beauftragt war.

„Durch die neu geschaffenen Übergänge werden die Wege für jene, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind, im komplexen Kreuzungsbereich sicherer und attraktiver“, unterstreicht Teresa Kallsperger, MSc. von der städtischen Fuß- und Radkoordination.

Rückfragehinweis
Büro Stadträtin Mag.a Uschi Schwarzl
Mag. Paul Aigner
+43 512 5360 1315
paul.aigner@magibk.at