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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (links im Bild) nahm sich Zeit für die Anliegen der BewohnerInnen.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (links im Bild) nahm sich Zeit für die Anliegen der BewohnerInnen.

Reger Andrang beim Stadtteiltag auf der Hungerburg

Stadtregierung und -verwaltung kamen am Montag mit rund 80 AnwohnerInnen ins Gespräch.

Nach dem erfolgreichen Start der Reihe „Stadtteiltage – Im Gespräch mit der Innsbrucker Stadtregierung“ in Amras, war die Veranstaltung auf der Hungerburg ebenfalls gut besucht. BürgerInnen nutzten die Gelegenheit am Vormittag (10:00-12:00 Uhr), am Nachmittag (16:00-18:00 Uhr) sowie abends (ab 19:00 Uhr) beim Stadtteiltag Hungerburg mit der Innsbrucker Stadtpolitik und -verwaltung ihre Anliegen zu besprechen. „Die Einteilung, dass wir zu verschiedenen Zeiten für die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort für Gespräche zur Verfügung stehen, wird positiv angenommen“, zog Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer Bilanz. „Vier-Augen-Gespräche sind durch die Einteilung möglich und wir können auf Einzelanliegen eingehen. Gespräche auf Augenhöhe mit den Bürgerinnnen und Bürgern sind uns wichtig“, war sich die Innsbrucker Stadtregierung einig.

Der Verkehrsausschuss lud interessierte BürgerInnen zu seiner Sitzung auf der Hungerburg.
Der Verkehrsausschuss lud interessierte BürgerInnen zu seiner Sitzung auf der Hungerburg.

Verkehrsausschuss tagte

Besonderes Augenmerk wurde im Stadtteil Hungerburg auf die Verkehrsthematik gelegt. Weil BürgerInnen bereits im Vorfeld ihr Interesse daran bekundeten, tagte eigens der Verkehrsausschuss am Nachmittag vor Ort. Mit den AnrainerInnen fand eine Begehung der Gramartstraße statt, um die Themen Begegnungsraum Parkplätze und Gehsteig zu besprechen. „Im direkten Kontakt können wir die Bedürfnisse der Anwohnerinnen und Anwohner besser in unsere Planungen einbinden. Es ist wichtig, dass wir eine Verkehrslösung finden, die für alle eine Erleichterung bringt“, betont Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider. „Es ist sehr positiv, dass die Mitglieder des Verkehrsausschusses und unsere Verwaltung bereits konkrete Beschlüsse gefasst haben“, betonte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer.

Die Möglichkeit der Einzelgespräche kam bei den BesucherInnen sehr gut an. Dr.in Inge Gruber erklärte nach ihrem Besuch: „Ich habe den Eindruck, dass dies ein sehr gutes Format ist. Wie man sieht, interessieren sich auch sehr viele Menschen dafür.“ Wolfgang Steidl konnte dem nur zustimmen: „Die persönliche Begrüßung durch die Frau Bürgermeisterin hat mir gefallen und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann hat sich meinem Anliegen angenommen.“

Nächster Termin: Mentlberg-Sieglanger

Der nächste, dritte Stadtteiltag findet am Montag, 10. Oktober, im Mentlberg-Sieglanger im Pfarrsaal Maria am Gestade (Weingartnerstraße 44) statt. Auch dort haben Interessierte die Möglichkeit in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr, von 16:00 bis 18:00 Uhr und ab 19:00 Uhr Informationen aus erster Hand zu städtischen Projekten zu erhalten. (SAKU)

Maria Izabel (r.) schenkte "ihrer" Frau Bürgermeisterin Pralinen.
Maria Izabel (r.) schenkte "ihrer" Frau Bürgermeisterin Pralinen.