Logo Innsbruck informiert
Die „Plattform für eine demenzfreundliche Stadt Innsbruck“ , bestehend aus Caritas Tirol, Innsbrucker Soziale Dienste GmbH, Jesuitenorden (IHS), Stiftung Nothburgaheim, Tirol Kliniken GmbH, Verein Vaget und Volkshilfe, und die Stadträte Mag. Gerhard Fritz und Ernst Pechlaner mit dem neugepflanzten Ginkgobaum im Rapoldipark.
Die „Plattform für eine demenzfreundliche Stadt Innsbruck“ , bestehend aus Caritas Tirol, Innsbrucker Soziale Dienste GmbH, Jesuitenorden (IHS), Stiftung Nothburgaheim, Tirol Kliniken GmbH, Verein Vaget und Volkshilfe, und die Stadträte Mag. Gerhard Fritz und Ernst Pechlaner mit dem neugepflanzten Ginkgobaum im Rapoldipark.

Ginkgobaum im Rapoldipark: Symbol für ein demenzfreundliches Innsbruck

Plattform pflanzt Symbol für ein gutes Leben mit Demenz

„Der Ginkgobaum, den wir von der Plattform für eine demenzfreundliche Stadt Innsbruck hier im Rapoldipark gepflanzt haben, soll ein Symbol für ein gutes Leben mit Demenz sein“, beschreibt Petra Jenewein vom Caritas Demenz-Servicezentrum den Hintergrund der Aktion im Vorfeld des Weltalzheimertages am 21. September. 

Der Ginkgobaum, dessen Blätter die Durchblutung des Gehirns besonders fördern, ist eine Spende der Stadt Innsbruck. „Im Namen aller Mitglieder unserer Plattform für eine demenzfreundliche Stadt Innsbruck bedanke ich mich dafür sehr. Möge der Ginkgobaum uns alle stärken in unserem Bemühen für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen“, so Petra Jenewein.


„Durch seine Robustheit weist der Ginkgobaum eine langjährige Kultur als beliebter Stadtbaum auf. Die Wirkung seiner Blätter kann Demenzkranken das Zurechtkommen im Alltag erleichtern, wodurch auch die Belastung der Angehörigen reduziert wird“, erklärt der für Grünanlagen zuständige Stadtrat Mag. Gerhard Fritz. 

Sozialstadtrat Ernst Pechlaner betont die gesellschaftliche Bedeutung der Pflanzaktion:„ Wir wollen Menschen mit Demenz Mut machen, das Tabu dieser Erkrankung zu brechen. Der Ginkgobaum macht sie im öffentlichen Raum sichtbar und steht sinnbildlich für die Bemühungen um ein demenzfreundliches Innsbruck.“

Die „Plattform für eine demenzfreundliche Stadt Innsbruck“ besteht aus Vertreterinnen und Vertretern der Caritas Tirol, der Innsbrucker Soziale Dienste GmbH, des Jesuitenordens (IHS), der Stiftung Nothburgaheim, der Tirol Kliniken GmbH, des Vereins Vaget und der Volkshilfe. Ziele: Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen bzw. die Vernetzung zwischen den verschiedenen Hilfsangeboten.

(Caritas Tirol)