Olympische Geschichte am Bozner Platz
(IKM) Anlässlich des Jubiläums „50 Jahre Olympische Winterspiele Innsbruck 1976–2026“ bringt die Stadt Innsbruck olympische Geschichte direkt in den öffentlichen Raum. Eine Fotoausstellung in der Innsbrucker Innenstadt zeigt auf zwölf Bildbänken insgesamt 24 historische Fotografien, die eindrucksvolle sportliche Höhepunkte ebenso festhalten wie besondere Momente abseits der Wettkämpfe. Die Bilder zeichnen ein lebendiges Bild der Olympischen Winterspiele 1976 und machen deren nachhaltige Bedeutung für Stadt und Gesellschaft sichtbar. Die offizielle Eröffnung der Ausstellung fand am Freitag, 16. Jänner 2026, am Bozner Platz statt. Zu sehen ist die Ausstellung bis 15. Februar 2026. Sie bildet einen zentralen Programmpunkt des Jubiläumsjahres und lädt Einheimische wie Gäste dazu ein, die olympische Vergangenheit Innsbrucks neu zu entdecken – mitten im Stadtgeschehen.
Der für Sport zuständige Bürgermeister Ing. Mag. Johannes Anzengruber, BSc, unterstreicht die Bedeutung des Jubiläums: „Die Olympischen Winterspiele 1976 haben Innsbruck nachhaltig geprägt. Mit der Fotoausstellung am Bozner Platz holen wir diese Geschichte aus den Archiven und verankern sie sichtbar im Alltag unserer Stadt.“
Winter Deaflympics 2027
Die Eröffnung der Fotoausstellung läutete zugleich den Countdown zur nächsten Winter-Multisportveranstaltung in der Tiroler Landeshauptstadt ein: In genau einem Jahr beginnen die 21. Winter Deaflympics 2027, die Innsbruck gemeinsam mit Seefeld von 15. bis 24. Jänner 2027 austrägt. Rund 1.400 gehörlose Athlet:innen aus aller Welt werden erwartet. Innsbruck knüpft damit an seine lange Tradition als Austragungsort internationaler Wintersport-Großereignisse an und setzt zugleich ein starkes Zeichen für Inklusion und gelebte Vielfalt im Sport. MF

