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Innsbruck: Verordnung zu Covid-19 verfügt

Bürgermeister Willi setzt neue Anordnungen fest

(IKM) Die Maßnahmen, die im Zusammenhang mit der Ausbreitung von Covid-19 getroffen werden, sind für die Innsbrucker Bevölkerung mittlerweile sehr einschneidend. In einer Verordnung erlässt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi weitere Punkte, die der Verbreitung des Virus und damit der Ansteckungsgefahr noch weiter entgegenwirken sollen.

Ergänzende Änderung für Innsbruck

  • Die Hungerburgbahn bleibt bis auf weiteres vom Seilbahnverkehrverbot ausgeschlossen und kann damit als Nahverkehrsmittel genutzt werden. Aus Sicherheitsgründen werden die Fahrgastzahlen auf die Hälfte reduziert. (ab 16. März)
  • der Aufenthalt in den städtischen Parkanlagen „Franz Gschnitzer-Promenade“, „Arthur Haidl Promenade“ sowie zwischen Freiburgerbrücke und Universitätsbrücke ist nicht mehr erlaubt (ab 16. März)

Weitere neue Maßnahme
Auch die Stadtteilzentren der Innsbrucker Sozialen Dienste (ISD) sind ab sofort geschlossen.

Informationen
Gesicherte Informationen erhält man auch auf den offiziellen Social Media Kanälen der Stadt Innsbruck und des Landes Tirol sowie auf folgenden Webseiten:

www.ibkinfo.at/dossier-covid-19

www.tirol.gv.at/coronavirus

www.sozialministerium.at

www.ages.at/themen/krankheitserreger/coronavirus

www.corona.leitstelle.tirol

Kostenlose 24-Stunden-Hotline des Landes Tirol: 0800 80 80 30

Telefonische Gesundheitsberatung: 1450 (bitte nur bei auftretenden Symptomen)

Kostenlose 24-Stunden-Hotline der AGES (Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit): 0800 555 621

Hotline der Bildungsdirektion: 0800 100 360 (täglich von 7.30 bis 18 Uhr) für Anliegen und Fragen im Bereich Bildung und Kinderbetreuung

Hotline der Wirtschaftskammer: 0590900 4352 für UnternehmerInnen

Hotline der Arbeiterkammer: 0800 22 55 22 1414 für Fragen zum Arbeitsrecht