Logo Innsbruck informiert
988228921_0.jpg

YOG 2012

Enorme Werbung für Austragungs- und Wintersportland Tirol!
Eine positive Bilanz zogen heute LH Günther Platter, LHStv Hannes Gschwentner, Bgmin Christine Oppitz-Plörer, der Aufsichtsratsvorsitzende Innsbruck 2012 Richard Rubatscher und der Geschäftsführer Innsbruck 2012 Peter Bayer zur YOG 2012. Ohne Komplikationen und als enorme Werbung für Tirol als Austragungs- und als Wintersportland seien die Jugend-Winterspiele in Tirol über die Bühne gegangen.

Etwa 70 Fernsehsender haben fast täglich aus Tirol berichtet, bisher sind weltweit über 11.000 Zeitungs-Artikel über die YOG erschienen. Auch auf „social medias“ wie Facebook schätzt man, an die zwei Millionen Kontakte erreicht zu haben. Der dadurch erzielte Werbeeffekt für Tirol wird als „enorm“ eingeschätzt, das Land hat sich hervorragend positioniert und man wolle sich künftig um

„Die YOG war wie ein Wintermärchen in Tirol. Unser Land hat sich von seiner besten und schönsten Seite gezeigt. Tausende Besucherinnen und Besucher und über 900 Medienvertreter und Medienvertreterinnen aus der ganzen Welt wurden zu Tirolbotschaftern. Die gesamte Abwicklung ist ein einziges Bewerbungsschreiben für die Abwicklung großer Sportereignisse in Tirol. Ich danke ganz besonders den freiwilligen Helferinnen und Helfern, dem Bundesheer und den Verantwortlichen“, sagt LH Günther Platter.

„Die Menschen haben hier bei uns in Tirol den olympischen Geist aufgenommen. Es gibt keine Zweifel mehr daran, dass diese Veranstaltung für Tirol absolut richtig war. Wir waren sozusagen Versuchskaninchen für das Olympische Komitee und haben uns sehr gut bewährt. Bei uns wurden einige Bewerbe erstmals olympisch durchgeführt und erstmals gab es gemischte Mannschaftsbewerbe mit Mädchen und Burschen. Als Wohnbaureferent freut es mich auch besonders, dass wir nun 444 neue Wohnungen haben, die wir den Innsbruckerinnen und Innsbruckern übergeben können und ich freue mich auch über die zwei neuen Sportanlagen, die für die YOG entstanden sind.“

Auch Bgmin Christine Oppitz-Plörer dankte allen Mitwirkenden und ist überzeugt: „Wir sind mit der YOG in der Auslage gestanden. Auch gegenüber der eigenen Bevölkerung. Und wir haben das gut gemeistert.“
Aufsichtsratsvorsitzender Innsbruck 2012, Richard Rubatscher: „Mir wurde mitgeteilt, dass die einzige Kritik der Sportlerinnen und Sportler war, dass ihnen die Spiele zu wenig lang gedauert haben. Das nimmt man gerne an.“
Laut dem Geschäftsführer von Innsbruck 2012, Peter Bayer, wurden die Morgenbesprechungen bereits nach zwei Tagen abgesagt, weil es keine Probleme zu besprechen gab. Besonders gefreut hat ihn das Lob des IOC-Präsidenten, der die Spiele als „wunderbar erfrischend“ bezeichnet hatte.
23. Jänner 2012