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Wohnen mit der Stadt

Stadtteilsprechstunden im Herbst.
(RMS) Innsbrucks Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter kommt erneut zu neun Informations-Veranstaltungen in die Innsbrucker Stadtteile, um zuzuhören und um Fragen im Zusammenhang mit städtischen oder gemeinnützigen Wohnungen zu beantworten. Start ist am Montag, 22. November in Wilten und Saggen.

„Ich will direkt vor Ort mit den Menschen die wichtigsten Fragen und Anliegen besprechen. Wie kommen Interessierte zu einer städtischen oder gemeinnützigen Wohnung? Wann sind sie an der Reihe? und viele Fragen mehr stellen die InnsbruckerInnen bei meinen Sprechstunden“, sagte Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter im Rahmen eines Pressegesprächs am 16. November. Oft kämen etwa BewohnerInnen und informieren sich über einen nachträglichen Lifteinbau oder Fördermöglichkeiten für ein seniorengerechtes Bad. Die Wohnungsstadträtin gibt gerne Infos, Tipps und leitet Wünsche weiter. „Ich freue mich darauf, dass viele Menschen kommen und ich sie in ihren Anliegen unterstützen und ihnen helfen kann“, so Pokorny-Reitter.

„Die Stadt Innsbruck hat das Vergaberecht für ca 15.000 Wohnungen. Zehntausende InnsbruckerInnen wohnen sozusagen mit der Stadt. Wir wissen, dass die große Mehrheit dieser Menschen mit ihren Wohnungen zufrieden ist. Ich habe aber auch immer ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen, die im Zusammenleben nun einmal auftauchen“, so die Innsbrucker Wohnungsstadträtin.

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Insgesamt zum fünften Mal begibt sich Stadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter auf Stadteil-Tour. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass das Angebot der Stadtteilsprechstunden von vielen Menschen gerne angenommen wird, da die ISD-Sozialzentren einen „privateren“ Rahmen bieten, als das Rathaus, wo sie sonst üblicherweise ihre Sprechstunden abhält. Rund 450 Personen haben das Stadtteil-Angebot bisher in Anspruch genommen.
16. November 2010