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Wohnbau und Wohnen in Innsbruck 2013 – 2025

Reger Andrang bei Wohnbau-Enquete im Rathaus
Um neue Perspektiven für das Wohnen in Innsbruck zu definieren, fand am 1. März ab 9 Uhr im Plenarsaal des Rathauses eine Enquete zum Thema „Wohnbau und Wohnen in Innsbruck 2013 – 2025“ statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden unter Einbeziehung der städtischen ExpertInnenarbeitsgruppe „Wohnen“ sowie externer Fachleute Denkanstöße und neue Ansätze für das weitere Handeln des Innsbrucker Gemeinderates und des Stadtsenates erörtert. Mehrere Leitgedanken standen dabei im Mittelpunkt: Leistbares und gutes Wohnen, Wohnungskosten und kommunale Handlungsspielräume sowie leistbare Mietzinse.

Am Vormittag stellten Christian Zabernig (Referent Wohnungsvergabe der Stadt Innsbruck), DI Robert Ortner (Sachgebietsleiter Raumordnung beim Amt der Tiroler Landesregierung), Mag. Otto Flatscher (Leiter der Abteilung Wohnbauförderung beim Amt der Tiroler Landesregierung), Prof. Dr. Klaus Lugger (Sprecher der gemeinnützigen Wohnbauträger, Landesgruppe Tirol) und Dr. Raimund Gutmann (Leiter des Institutes für Alltagskultur, Salzburg) im Rahmen von Impulsreferaten verschiedene Themenkomplexe vor.

In vier Diskussionsformen werden am Nachmittag die TeilnehmerInnen der Enquete konkrete Handlungsmöglichkeiten bzw. Maßnahmen der Stadt Innsbruck im Rahmen der bestehenden landesrechtlichen Vorgaben erheben.

Interessierte BürgerInnen sind eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Wohnbau-Enquete ist noch bis circa 16 Uhr im Gange.
01. März 2013