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Wirtschaftsstandort Innsbruck:

Betriebsbesuch der Bürgermeisterin in einem innovativen Unternehmen
Wirtschaftsreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer besuchte die „STEKA-Werke Technische Keramik GmbH & Co.KG“ am Griesauweg. Geschäftsführer und Unternehmenseigentümer Mag.(FH) Markus Dax gab im Rahmen der Betriebsbesichtigung einen Einblick in das familiengeführte Unternehmen, das 2009 das 60-jährige Bestandsjubiläum feierte.

Mit einem Exportanteil von 95 % sind die „STEKA Werke“ ein gefragter internationaler Partner der Industrie hinsichtlich der Entwicklung und Fertigung spezifischer keramischer Isolierteile. Produkte kommen in der Licht- und Automobiltechnologie, in der Elektrowärme- und Installationstechnik und in der Temperaturregelung zum Einsatz. Man findet sie bspw. in Lampen, Bügeleisen oder aber in Infrarotkabinen. Der überwiegend verarbeitete Werkstoff „Steatit“ (daher auch der Name „Steatit-Keramik = STEKA) ist hier aufgrund seiner Eigenschaften wie Hitze-, Korrosions- und Säurebeständigkeit hervorragend einsetzbar.

60 MitarbeiterInnen fertigen auf einer Produktionsfläche von 4.000 m2 ein Produktsortiment von 2.500 Artikeln
Das Marktumfeld der Firma ist von hoher Dynamik geprägt, daher ist man seit jeher ständig auf der Suche nach neuen Einsatzgebieten für die High-Tech Keramik. Diesem Streben entsprechend, wird das Unternehmen, nach einer Entwicklungszeit von ca. anderthalb Jahren, in Kürze unter dem Markennamen Daxndox erstmals auch funktionale Designobjekte für Endkonsumenten anbieten. Den Anfang macht das Dock D1, eine Dockingstation für das iPad. Zielsetzung dieser Neuentwicklung war es, eine Symbiose zwischen Werkstoff, Form und Funktion zu finden. Dabei kommen zwei Eigenschaften der technischen Keramik, nämlich Massivität und Robustheit, eine besondere Bedeutung zu. In Kombination mit dem Designaspekt ist dadurch gewährleistet, dass der Kunde neben dem ästhetischen Erlebnis auch einen höchstmöglichen funktionalen Nutzen erfährt.

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer zeigte sich beeindruckt von der Produktschiene und dem Beschreiten neuer Produktwege. „Innsbruck ist ein starker Wirtschaftsstandort mit verantwortungsvollen und innovativen Unternehmen, die Arbeitgeber für 90.000 Menschen sind. Betriebe wie diese bilden dabei das starke und sichere Fundament für diesen Wirtschaftsstandort, für unser ‚Haus Innsbruck‘,“ bedankte sich die Bürgermeisterin bei Markus Dax und den MitarbeiterInnen: „Die Stadt Innsbruck ist dabei ein verlässlicher Partner.“
14. Jänner 2013