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Wirtschafts-Info-Gespräch beim „Gläserkastl“

Besuch bei „Glaspionier“ Alfred Ecker am Domplatz
Seit 35 Jahren betreiben Alfred und Hanna Ecker das „Gläserkastl“ am Domplatz, eine Weiter- und Ausbildungsstätte befindet sich ein paar Häuser weiter. Durch den Erwerb eines Ateliers in der Karl-Schönherr-Straße widmet sich Hanna Ecker verstärkt der Malerei und organisierte schon mehrere Ausstellungen mit ihren bevorzugten Mischtechniken auf Leinwand und Papier.

Die Erzeugnisse des „Gläserkastls“ reichen vom Glasdesign und Verpackungsglas, wie beispielsweise der Rocheltflasche oder der Tirolerflasche (Landwirtschaftskammer), der Glasbläserei (Blumen, Schnapsgläser, Perlen, Figuren), dem Glasfusing (Bilder, Schmuck, Figuren), dem Sandstrahlen, über die Glasgravur (Jubiläumsgläser, Freundschaftsbecher, Sportpreise, o.ä.) und Glasmalerei (Taufbecher, Lampen, Weihnachtsschmuck, Flachglasmalerei) bis hin zur Bearbeitung von Hohl- und Flachglas.

Tourismus- und Wirtschaftsreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer folgte der Einladung ins „Gläserkastl“ und machte sich im Gespräch mit Wirtschaftstreibenden der Altstadt vor Ort ein Bild über die Situation. In einer Imageanalyse wurde das Einkaufsangebot in Innsbruck von 84 Prozent der Befragten als „sehr gut“ oder „gut“ bezeichnet. „Hier ist die Stadt Innsbruck ein verlässlicher Partner für die Wirtschaftstreibenden. Daher ist es mir auch persönlich wichtig, mich regelmäßig vor Ort mit den Unternehmern und ArbeitnehmerInnen auszutauschen und auch die verschiedenen Anregungen mitzunehmen“, bedankte sich die Bürgermeisterin bei Gastgeber Alfred Ecker und den GesprächsteilnehmerInnen.

„Der Mix von großen und kleinen Geschäften sorgt für eine besondere Angebotsvielfalt“, so die Bürgermeisterin: „Das macht die Stärke Innsbrucks als Einkaufsstadt aus. Spezialisten sind hier genauso zu finden wie Filialen von internationalen Konzernen.“
15. März 2013