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Winter School 2012

Grenzenlose Weiterbildung im Rahmen der International Winter School 2012.
Offiziell durch Vizebürgermeister Franz X. Gruber empfangen wurden am 7. Februar 30 TeilnehmerInnen der diesjährigen International Winter School im Plenarsaal des Innsbrucker Rathauses.

Der Vizebürgermeister bedankte sich im Namen der Stadt Innsbruck bei der Organisatorin und Initiatorin, Prof. Dr. Anna Gamper (Institut für Öffentliches Recht, Staats- und Verwaltungslehre, Universität Innsbruck): „Sie bringen damit WissenschaftlerInnen aus allen Kontinenten nach Innsbruck. Tagungen wie diese sind für Innsbruck als international bedeutsame Bildungsstadt ein wichtiger Beitrag.“ Innsbruck sei als Veranstaltungsort inmitten der Alpen und mit engen Beziehungen zu Bozen ideal gewählt.

Die International Winter School beschäftigt sich mit Föderalismus und Regionalismus aus rechtlicher und politikwissenschaftlicher Perspektive. Die heurige dritte Ausgabe findet zum Thema „Föderalismus und Minderheitenschutz“ statt. Einen Schwerpunkt der diesjährigen Winter School bildet heuer die Tibetfrage und Chinas Umgang mit Minderheitenschutz.

International Winter School 2012
Diese zweiwöchige postgraduale Bildungsveranstaltung basiert auf einem Kooperationsabkommen aus dem Jahr 2007 zwischen der Universität Innsbruck und der Europäischen Akademie Bozen (EURAC). Sie findet je eine Woche in Innsbruck und in Bozen statt und steht unter der Schirmherrschaft des Generalsekretärs des Europarates sowie der Landeshauptleute Tirols, Südtirols und des Trentino.

Das Teilnehmerpublikum ist international und besteht aus postgradualen StudentInnen, jungen WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen. Für 2012 sind 245 Bewerbungen aus 66 Ländern eingegangen. Ausgewählt wurde eine Topgruppe aus 25 verschiedenen Ländern Europas, Asiens und Afrikas.
08. Februar 2012