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Machten sich vom neuen Klubhaus in der entstehenden Sportanlage in der Wiesengasse ein Bild:, Christian Girardi (Turnerschaft Innsbruck), Florian Lamprecht, Jörg Schneider (beide beaufort Architekten ZT GmbH), IIG-Geschäftsführer Franz Danler, Daniel Pichler (Turnerschaft Innsbruck), Stadtrat Andreas Wanker, Günther Mitterbauer (Sportunion Tirol), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (v. l.)
Machten sich vom neuen Klubhaus in der entstehenden Sportanlage in der Wiesengasse ein Bild:, Christian Girardi (Turnerschaft Innsbruck), Florian Lamprecht, Jörg Schneider (beide beaufort Architekten ZT GmbH), IIG-Geschäftsführer Franz Danler, Daniel Pichler (Turnerschaft Innsbruck), Stadtrat Andreas Wanker, Günther Mitterbauer (Sportunion Tirol), Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (v. l.)

Neues Klubhaus in der Wiesengasse übergeben

NutzerInnen übernehmen ersten Meilenstein der neuen Sportanlage

Innsbruck ist vor allem auch aufgrund der guten Sport-Infrastruktur als Sportstadt bekannt. Aktuell wird diese ausgebaut: In der Wiesengasse errichtet die  Innsbrucker Immobiliengesellschaft (IIG) aktuell eine neue Tennisanlage mit dazugehörenden Beachvolleyballplätzen. Auch ein Klubhaus gehört zur neuen Anlage, dieses wurde heute an die NutzerInnen übergeben.

„Die neuen Sportplätze in der Wiesengasse bringen mehrere Vorteile mit sich: Einerseits erhalten die Nutzerinnen und Nutzer eine neue, moderne sportliche Heimat, andererseits ermöglicht die Übersiedlung der bisherigen Anlage von der Radezkystraße an den Paschberg das Voranschreiten der Wohnbauoffensive“, streicht Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer heraus. Bisher befand sich die Tennisanlage der Sportunion Tirol auf einem Grundstück in der Reichenau, das zum Wohnbauprojekt „Campagne Reichenau“ gehört. Durch die Übersiedlung wird der erste Bauabschnitt mit rund 300 Wohnungen des Großprojekts ermöglicht.

„Innsbruck zeichnet sich durch eine Vielfalt an unterschiedlichen Sportvereinen aus. Es freut mich, dass wir nun ein Klubhaus übergeben und damit der Sportunion Tirol bzw. der Turnerschaft Innsbruck moderne Rahmenbedingungen für den Vereinsbetrieb bieten können“, erklärt Vizebürgermeister und Sportreferent Christoph Kaufmann. Die Räumlichkeiten werden zukünftig vorwiegend von der Sektion Tennis der Turnerschaft Innsbruck genutzt. Auch deren Dachverein, die Sportunion Tirol, zieht in das neue Haus ein und wird dort ihre Bürozentrale einrichten.

Während die Außenanlagen und die Tennishalle kurz vor der Fertigstellung stehen, konnte das Klubhaus bereits heute an die zukünftigen NutzerInnen übergeben werden. IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler führt aus: „Insgesamt entstehen am neuen Standort eine Zweifach-Tennishalle, neun Freitennisplätze und vier Beachvolleyballplätze. Zusätzlich wurde ein Klubhaus mit Büroräumlichkeiten errichtet. Bis Mai 2018 wird das Gesamtprojekt fertiggestellt, die Bauarbeiten laufen nach Plan.“

Die Gesamtkosten für das Projekt umfassen rund sechs Millionen Euro, wovon die Sportunion Tirol rund 430.000 Euro übernimmt. (DH)