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Wasserschäden in Innsbruck

Feuerwehr musste zu 70 Einsätzen in Innsbruck ausrücken.
Eine Unwetterfront zog am Nachmittag des 3. August über Innsbruck und verursachte mit Starkregen und Hagel zahlreiche Wasserschäden. Die Innsbrucker Feuerwehren wurden um 15.20 Uhr zum ersten Einsatz gerufen, um Wasser aus einem Keller zu pumpen. Es folgten 70 Einsätze. Der letzte Wasserschaden wurde um 21.50 Uhr abgearbeitet.

Im Einsatz standen neben der Berufsfeuerwehr Innsbruck acht freiwillige Einheiten der Feuerwehr der Stadt Innsbruck. Insgesamt waren 170 Männer und Frauen im Einsatz.
„Ich bedanke mich bei den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz für die Bevölkerung unserer Stadt und bin froh, dass bei den zahlreichen Einsätzen niemand verletzt wurde“, so Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

„Die Einsatzkoordination funktionierte bestens“, berichtet Bezirksfeuerwehrkommandant Walter Laimgruber, der gemeinsam mit Wachoffizier Marcus Wimmer den Einsatz am 3. August leitete. Die Feuerwehr arbeitete gut mit der Landesleitstelle zusammen und um ca. 16.30 Uhr wurde wegen der Vielzahl an Alarmierungen die Bezirkszentrale hochgefahren. „Hauptsächlich musste Wasser aus Kellern und Tiefgaragen gepumpt werden. Die Einsätze sind gut verlaufen, es gab keine größeren Schäden“, so Laimgruber.
04. August 2011