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Wachzimmer am Bahnhof nimmt Gestalt an

Zentrale Polizeiinspektion stärkt subjektives Sicherheitsgefühl

Rund 25.000 Menschen gelangen täglich über den Innsbrucker Hauptbahnhof in die Tiroler Landeshauptstadt. Besonders an solch hochfrequentierten Plätzen ist Sicherheit ein essentielles Thema. Deswegen beschloss der Stadtsenat im August 2015 einstimmig die Unterstützung eines Wachzimmers am Bahnhof. Die Landespolizeidirektion Tirol und die ÖBB unterzeichneten heute im Beisein von Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer den erforderlichen Vertrag.

„Mit der Reaktivierung des ehemaligen Wachzimmers wird das subjektive Sicherheitsgefühl am Bahnhof gestärkt – sowohl für Innsbruckerinnen und Innsbrucker als auch für Gäste und Reisende am Hauptbahnhof. Die heutige Vertragsunterzeichnung stellt einen wichtigen Meilenstein dar. Polizei, Stadt, Bund, Land Tirol und ÖBB arbeiten bei diesem Projekt eng zusammen“, erläutert Oppitz-Plörer. Die Stadt Innsbruck beteiligt sich an den anfallenden Kosten mit einem aliquoten Volumen von 400.000 Euro.

24 Stunden im Einsatz

In der neuen Inspektion im sogenannten „Uhrturmgebäude“ werden zwölf der insgesamt 48 Planstellen neu geschaffen. Die Inspektion wird rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr besetzt sein. Die neue Polizeidienststelle soll noch Ende 2016 eröffnet werden. (DH/MIR)