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„Vorstellung Markenhandbuch“

Das Markenhandbuch Innsbrucks wurde vorgestellt.
Anlässlich der heutigen Vorstellung des Markenhandbuches betonte Frau Bürgermeister Mag. Christine Oppitz-Plörer einmal mehr, dass der vor zwei Jahren eingeleitete Markenprozess der richtige Schritt für Innsbruck war. Die Zusammenarbeit von Stadt Innsbruck, Tourismusverband und Wirtschaftskammer zeigt sich dabei auf vielfältige Art und Weise. In zahlreichen gemeinschaftlichen Umsetzungsprojekten wurden Maßnahmen definiert, einige davon wurden bereits erfolgreich umgesetzt. „Für die beteiligten Partner war von Anfang klar: Die Marke ist mehr als das Logo. Das nun vorliegende Markenhandbuch ist eine Einladung an alle PartnerInnen, die Marke Innsbruck in den Fokus der eigenen Bemühungen zu rücken. Die BürgerInnen der Stadt und deren Gäste sollen erfahren, wofür Innsbruck steht“, so die Bürgermeisterin. Auf komprimiert rund 50 Seiten fasst das Handbuch den Prozess, die Anwendung des Logos und dessen Spielregeln zusammen.

Dr. Karl Gostner vom Tourismusverband Innsbruck hob den Stadtteilentwicklungsprozess in Anbruggen hervor. In einem zukünftig breit angelegten Bürgerbeteiligungsprozess sollen Bewohner, Wirtschaftstreibende und Kulturschaffende ein Stadtteilkonzept erarbeiten. Als erstbares sichtbares Zeichen wurde ja bereits der Kiosk entfernt. Weitere Maßnahmen werden folgen. Unter anderem ist auch ein Stadtteilfest am Samstag, den 2. Juni, geplant.

Mag. Harald Ultsch betonte in seinem Statement die Wichtigkeit des Handelsstandortes Innsbruck. Die shopping@night im letzten Jahr hat bewiesen, welche Kraft von der Marke Innsbruck ausgeht. Erstmals haben bei diesem Projekt Einkaufscenter und Einzelhändler gemeinsam an einem Strang gezogen. Das Resultat verpflichtet geradezu zu einer Fortführung in diesem Jahr. Er appelliert an alle Sozialpartner, den Spirit dieser Veranstaltung zu sehen und die eigenen Interessen hintanzustellen.

Bernhard Vettorazzi schließlich war sichtlich stolz über die Veranstaltungsplattform www.eventsuche.com/innsbruck. Ziel war und ist es, ein möglichst umfangreiches und attraktiv präsentiertes Veranstaltungsverzeichnis in einer Stadt anzubieten. Derzeit sind bereits über 5.000 Veranstaltungen eingepflegt worden und täglich werden es mehr. Die Veranstaltungsplattform ist ja auch zentraler Bestandteil der landing page www.innsbruck.at , die seit dem „go life – Termin“, deutliche Zugriffsteigerungen verzeichnen kann.
10. April 2012